Freitag, 30. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #109 - Tarik Darreh - Iran - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Iran Snowmads“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Das Ganze begann mit dem verrückten Trip des Scott-Teamriders Fabian Lentsch, der im Sommer 2013 ein normales Wohnmobil von Österreich nach Kirgistan und zurück fuhr. Als er damit durch die unterschiedlichen Landschaften reiste, konnte Fabian an nichts anderes denken, als dort einmal Ski zu fahren. Aber er wusste auch, dass er dafür einen deutlich besser geeigneten fahrbaren Untersatz bräuchte. Also speicherte er zunächst die Idee ab, das perfekte Expeditionsmobil zu bauen, und wartete dann auf den richtigen Zeitpunkt, um anzufangen. Als er schließlich im Winter mit seinem guten Freund Markus (Moggä) Ascher in dessen gerade fertig gewordenem Allrad-Expeditionsvan unterwegs war, konnte er nicht mehr länger warten. Anfang 2015 nahmen beide die Sache in die Hand – und wussten nicht, worauf sie sich einließen. Die Snowmads Reise begann!
We are happy to be able to offer you more information about the story „Iran Snowmads“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: The whole story began with a crazy trip of Scott team rider Fabian Lentsch, driving a regular camper van from Austria to Kyrgyzstan and back in summer 2013. While traveling through those remarkable landscapes, Fabian couldn’t stop thinking of skiing these places in winter. But he was aware that he de nitely had to get his hands on a more suitable vehicle to do that. So he kept this idea of building a proper expedition truck in his mind for a couple of years and just waited for the right timing to get started. During some winter trips with his good friend Markus (Moggä) Ascher who just finished an amazing 4x4 van construction, Fabian couldn’t wait any longer. At the beginning of 2015, he and Moggä decided to go for it not knowing what was lying in front of them. The Snowmads Journey began!  

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Samstag, 24. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #108 - Hurrungane Range - Norway - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Magic Mountains“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Beruflich wie privat machen Berge einen bedeutenden Teil meines Lebens aus. Im Januar 2011 sah ich während einer Norwegenreise in einem Skimagazin ein Foto, das mich in den vergangenen Jahren immer wieder beschäftigte. Ein Bild von einem Berg, so wie ich keinen zuvor gesehen hatte. Es war Liebe auf den ersten Blick. Wieder zuhause suchte ich danach und wurde in der Gemeinde Luster im Hurrungane-Gebirge fündig. Ein Plan war schnell geschmiedet, aber oft klappen Dinge nicht so, wie man sie gerne hätte. Und so vergingen fünf Jahre. Letzten Herbst erzählten mir Robert und Tom, dass sie für eine Woche zum Skitourengehen nach Norwegen wollten. Genau in das besagte Gebiet. Die Frage, ob ich nicht Lust hätte, mitzukommen, war schnell entschieden: Klar war ich dabei, als es Ende April zum Ringstind ging.
We are happy to be able to offer you more information about the story „Magic Mountains“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine": Whether it’s for work-related or personal reasons, the mountains play a major part in my life. I was traveling Norway in January 2011 when I saw a photo in a ski magazine that took hold of me throughout the years. It showed the kind of mountain I had never seen before. It was love at first sight. Back home, I searched for it and learned that it’s located in a municipality named Luster, located in the Hurrungane mountain range. Plans were quickly made, but things don’t always work the way you’d want them to. Five years have passed since that day. Last fall, Robert and Tom invited me to go ski touring in Norway. They wanted to go to exactly that area. I did not hesitate and made an instant decision: Yes, I would certainly join them to climb the Ringstind in late April. 

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Dienstag, 20. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #107 - Stubai Alps - Austria - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Blessed Moments“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Es war schon länger her, dass wir drei, Tobi, Bastian und ich für mehrere Tage in den Bergen waren. Der Job, die Familie und das Studium hatten uns im Griff und gaben den Alltag vor. Oft konnten wir nur für ein paar Stunden in der näheren Umgebung unterwegs sein. Jetzt aber waren unsere Rucksäcke mit Verpflegung und Ausrüstung für drei Tage gepackt! Wir wollten die Einsamkeit, das minimalistische Hüttenleben im Winterraum, die weitläufige Gletscherlandschaft der Stubaier Alpen genießen und dabei einige anspruchsvolle Abfahrten machen. Soweit der Plan. Das Wetter war allerdings nicht optimal vorhergesagt. Es sollte schon am Abend des zweiten Tages umschlagen. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, versuchten wir unser Glück und hofften auf ein beeindruckendes Abenteuer mit ganz besonderen Momenten.
We are happy to be able to offer you more information about the story „Blessed Moments“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: It’s been a while since Tobi, Bastian and myself have been able to spend a few days together in the mountains. We are all busy with our jobs, families, or studying. Many times, we only had a few hours available to spend in the vicinity of our homes. This time though, our backpacks were loaded with food and equipment for three days! We wanted to enjoy the solitude, minimalistic life in a winter hut, and the vast glaciers of the Stubai Alps and get some challenging runs under our belts. That was the plan. But the weather reports failed us. We weren’t lucky. The weather changed the second night of our trip. Nonetheless – or maybe exactly for that reason – we tested our luck, hoping for an extraordinary adventure with some very special, memorable moments. 

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Donnerstag, 15. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #106 - North Cascades - USA - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „The Forbidden Tour“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Die in den 1990er Jahren zum ersten Mal begangene „ForbiddenTour“ hat sich mittlerweile zu einem echten Klassiker entwickelt im kleinen, aber feinen Kreis von Tourengehern aus dem amerikanischen Staat Washington. Die Route führt nicht nur durch das Herz des North Cascades National Park, ihr berühmt-berüchtigter Name „Forbidden“ zieht zusätzlich Abenteurer eher an, als dass er sie abschreckt. Auch Jeff Rich, Mike Traslin und Andy Traslin und natürlich auch ich konnten der Versuchung nicht länger widerstehen, ebenfalls einen Bissen von dieser verbotenen Frucht zu nehmen. Wir wollten endlich herausfinden, warum die Route, die zwar keine extreme Ski-Route ist, aber doch echtes Abenteuer über drei intensive Tage in der entlegenen Ecke der North Cascades verspricht, so legendär ist.
We are happy to be able to offer you more information about the story „The Forbidden Tour“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: The Forbidden Tour, pioneered in the late 1990s, has become renown by Washington State’s tight knit backcountry ski community as a cascade classic. Not only does this route pierce the heart of North Cascades National Park, but the name, “Forbidden,” captivates and attracts the adventurer rather than deters them. Like the forbidden fruit in the bible Jeff Rich, Mike Traslin and Andy Traslin, and I had to have a bite to see what all the fuss was about. 



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Montag, 12. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #105 - Altafjord - Norway - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Polar Powder“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Jedes Jahr besuchen tausende Touristen das Dorf Alta am norwegischen Polarkreis, um die Aurora Borealis zu erleben. Alle Mitglieder unserer schwedischen Skitourengruppe meinten, es wäre wohl ziemlich langweilig, nur in den Himmel zur starren und auf Nordlichter zu hoffen. Ein kurzer Blick auf die Karte zeigte, dass es dort zahlreiche Berge gibt, die man besteigen könnte, um anschließend unter dem grün gefärbten Winternachthimmel abzufahren. Wir hatten einen Plan. Vor Ort gab es dann keine Zweifel mehr: blaue Fjorde und endlose, schneebedeckte Berge. Waldabfahrten mit einer ebenbürtigen Schneequalität wie im gleichnamigen Skigebiet in den USA, mit dem Unterschied, dass es hier keine anderen Skifahrer gab. Na gut, vielleicht ein Dutzend andere. Darunter der wohl bekannteste Local: Tore, der Offpiste-Farmer.
We are happy to be able to offer you more information about the story „Polar Powder“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: Thousands of tourists visit the Norwegian Arctic town of Alta every year to get a glimpse of the Aurora Borealis. Everybody in our Swedish ski touring crew thought just staring at the sky, hoping for northern lights would be pretty boring. After a quick look at the map, we realized that there would be numerous mountains to skin up and ski down. Adding that we could be skiing under the green illuminated night sky, it all seemed like a pretty good plan. On location, we never had second thoughts: marine blue fjords, endless mountains draped in white snow. Forest skiing with snow quality just as good as the North American name fellow, but here there were no other skiers. Ok, maybe a dozen others. And we did bump into the most legendary local of them all – Tore, the off-piste farmer.  

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Mittwoch, 7. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #104 - Karwendel Range - Austria - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Out and About with the Freeriders“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Ein Splitboarder aus Lenggries, ein Telemarker aus München, ein Freerider und eine Freeriderin aus dem oberbayerischen Inntal. Erstmals in dieser Konstellation gemeinsam unterwegs, und es könnte ein ziemlich guter Tag werden! Waren eh nicht viele in diesem verdammt schneearmen Winter in den Nordalpen. Aber heute: Frischer Powder über Nacht, und auch die Wolken verziehen sich allmählich. Jeder hat sich diesen Tag mitten in der Woche spontan freigeschaufelt. Robert, der Splitboarder, seine drei Kinder schnell noch in die Schule verfrachtet, sich mit Bernd, dem Telemarker, auf den Weg gemacht. Hinein in ihr geliebtes „Flow Valley“, in die grenzenlose Freiheit und den hoffentlich puren Flow-Genuss. Beides ist so nur in den Bergen zu erleben, am besten gemeinsam mit Freunden, die genauso ticken.
We are happy to be able to offer you more information about the story „Out and About with the Freeriders“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: A splitboarder from Lenggries, a telemark skier from Munich, and two freeriders from the Inn Valley in Upper Bavaria. Never before had we been out and about together in this combination. So far, winter has not treated us with too many great days. Mother Nature has been rather stingy in her snowy offerings on the northern side of the Alps. But this day seems to be different: fresh powder overnight, the clouds slowly disintegrating. Every one of us managed to take the day off. Robert, the splitboarder, picked up telemark skier Bernd after giving his three kids a ride to school. And off we go, entering the “Flow Valley”, which stands for unlimited freedom and our desire for the joy of flow. Both can only be experienced in the mountains; and they are best enjoyed with like-minded friends. 

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Montag, 5. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #103 - Southern Alps - New Zealand - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Moving Mountains“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Neuseeland, das Land der Sehnsüchte und Träume. Ein Land am anderen Ende der Welt, wo man gelassener lebt UND Ski fährt. In der weitgehend unversehrten Natur der Southern Alps scheint die Zeit noch still zu stehen. Vom anstrengenden Treiben auf den Skipisten europäischer Skigebiete keine Spur. Überhaupt muss man nach „richtigen“ Skiliften und gewalzten Pisten lange suchen. Stattdessen bestimmen Bodenständigkeit und Offenheit das Leben. Einsame Clubfields – von Privatleuten oder dem örtlichen Skiverein betriebene Skigebiete – strahlen eine herzliche Atmosphäre aus und bieten ein unendliches Freeride-Potential. Die Suche nach atemberaubenden Abfahrten mit Freunden und der Traum von Selbstverwirklichung trieb uns in das Herz der neuseeländischen Südalpen. Auf dem Prüfstand: eine gemeinsame Vision.
We are happy to be able to offer you more information about the story „Moving Mountains“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: New Zealand, the land of desires and dreams; a country on the other side of the world, and a country where life AND skiing are far more laid-back. It seems like time stands still in the Southern Alps’ mostly untouched nature.There’s no sign of the stressful hustle and bustle of the European ski resorts.As a fact, you’ll have to spend a long time searching for “real” ski lifts and groomed slopes. Instead, life’s determined by a certain pragmatism and openness. Solitary “clubfields” – ski resorts run by private individuals or local ski clubs – radiate a warm atmosphere and offer endless freeriding potential. Our search for breathtaking runs with friends and our dream of self-realization lured us into the heart of the New Zealand Southern Alps. On trial: a mutual vision. 

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Donnerstag, 1. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #102 - Matterhorn - Zermatt, Switzerland - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Girls' Day Out“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Lorraine Huber: Ich stand gerade am Lift der Grand Montets in Argentière an, als ich aus dem Augenwinkel ein bekanntes Gesicht sah. “ Roberto?”, fragte ich ungläubig. Charmant lächelnd und mit italienischem Akzent rief er zurück: „Ciao Lori!“ Roberto und ich hatten 2008 gemeinsam in einem Skicamp in Cervinia, Italien gearbeitet. Damals sah ich zum ersten Mal das Matterhorn und war sofort verzaubert. Ich konnte einfach meinen Blick nicht mehr von diesem schönen, steilen Urbild von einem Berg abwenden, das sich dort einsam in seiner ganzen Pracht über Zermatt erhob. Damals schon panzte Roberto in mir den Samen, dessen Ostwand besteigen und mit Ski abfahren zu können. Nun waren wir im Jahr 2016, und noch immer schien dieser Traum unerreichbar für mich. Doch was wusste ich schon...
We are happy to be able to offer you more information about the story „Girls' Day Out“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: (Lorraine Huber) I was lining up at the Grand Montets lift in Argentière when I thought I had recognized someone out of the corner of my eye. “Roberto?”, I asked in disbelief. Flashing me his charming smile, Roberto shouts: “Ciao Lori!” in his strong Italian accent. Roberto and I had worked at a ski camp together in Cervinia, Italy, back in 2008. It was the rst time I saw the Matterhorn, and I was right away spellbound. I simply could not tear my gaze away from that beautiful, steep, archetypical mountain, soaring solitarily in all its glory above the quaint mountain village of Zermatt. Back then, Roberto planted the seed in my mind that I could climb and ski its east face. Fast forward to 2016, it still seemed like a dif cult dream to realize, but little did I know. 

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