Freitag, 30. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #109 - Tarik Darreh - Iran - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Iran Snowmads“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Das Ganze begann mit dem verrückten Trip des Scott-Teamriders Fabian Lentsch, der im Sommer 2013 ein normales Wohnmobil von Österreich nach Kirgistan und zurück fuhr. Als er damit durch die unterschiedlichen Landschaften reiste, konnte Fabian an nichts anderes denken, als dort einmal Ski zu fahren. Aber er wusste auch, dass er dafür einen deutlich besser geeigneten fahrbaren Untersatz bräuchte. Also speicherte er zunächst die Idee ab, das perfekte Expeditionsmobil zu bauen, und wartete dann auf den richtigen Zeitpunkt, um anzufangen. Als er schließlich im Winter mit seinem guten Freund Markus (Moggä) Ascher in dessen gerade fertig gewordenem Allrad-Expeditionsvan unterwegs war, konnte er nicht mehr länger warten. Anfang 2015 nahmen beide die Sache in die Hand – und wussten nicht, worauf sie sich einließen. Die Snowmads Reise begann!
We are happy to be able to offer you more information about the story „Iran Snowmads“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: The whole story began with a crazy trip of Scott team rider Fabian Lentsch, driving a regular camper van from Austria to Kyrgyzstan and back in summer 2013. While traveling through those remarkable landscapes, Fabian couldn’t stop thinking of skiing these places in winter. But he was aware that he de nitely had to get his hands on a more suitable vehicle to do that. So he kept this idea of building a proper expedition truck in his mind for a couple of years and just waited for the right timing to get started. During some winter trips with his good friend Markus (Moggä) Ascher who just finished an amazing 4x4 van construction, Fabian couldn’t wait any longer. At the beginning of 2015, he and Moggä decided to go for it not knowing what was lying in front of them. The Snowmads Journey began!  

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Samstag, 24. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #108 - Hurrungane Range - Norway - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Magic Mountains“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Beruflich wie privat machen Berge einen bedeutenden Teil meines Lebens aus. Im Januar 2011 sah ich während einer Norwegenreise in einem Skimagazin ein Foto, das mich in den vergangenen Jahren immer wieder beschäftigte. Ein Bild von einem Berg, so wie ich keinen zuvor gesehen hatte. Es war Liebe auf den ersten Blick. Wieder zuhause suchte ich danach und wurde in der Gemeinde Luster im Hurrungane-Gebirge fündig. Ein Plan war schnell geschmiedet, aber oft klappen Dinge nicht so, wie man sie gerne hätte. Und so vergingen fünf Jahre. Letzten Herbst erzählten mir Robert und Tom, dass sie für eine Woche zum Skitourengehen nach Norwegen wollten. Genau in das besagte Gebiet. Die Frage, ob ich nicht Lust hätte, mitzukommen, war schnell entschieden: Klar war ich dabei, als es Ende April zum Ringstind ging.
We are happy to be able to offer you more information about the story „Magic Mountains“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine": Whether it’s for work-related or personal reasons, the mountains play a major part in my life. I was traveling Norway in January 2011 when I saw a photo in a ski magazine that took hold of me throughout the years. It showed the kind of mountain I had never seen before. It was love at first sight. Back home, I searched for it and learned that it’s located in a municipality named Luster, located in the Hurrungane mountain range. Plans were quickly made, but things don’t always work the way you’d want them to. Five years have passed since that day. Last fall, Robert and Tom invited me to go ski touring in Norway. They wanted to go to exactly that area. I did not hesitate and made an instant decision: Yes, I would certainly join them to climb the Ringstind in late April. 

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Dienstag, 20. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #107 - Stubai Alps - Austria - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Blessed Moments“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Es war schon länger her, dass wir drei, Tobi, Bastian und ich für mehrere Tage in den Bergen waren. Der Job, die Familie und das Studium hatten uns im Griff und gaben den Alltag vor. Oft konnten wir nur für ein paar Stunden in der näheren Umgebung unterwegs sein. Jetzt aber waren unsere Rucksäcke mit Verpflegung und Ausrüstung für drei Tage gepackt! Wir wollten die Einsamkeit, das minimalistische Hüttenleben im Winterraum, die weitläufige Gletscherlandschaft der Stubaier Alpen genießen und dabei einige anspruchsvolle Abfahrten machen. Soweit der Plan. Das Wetter war allerdings nicht optimal vorhergesagt. Es sollte schon am Abend des zweiten Tages umschlagen. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, versuchten wir unser Glück und hofften auf ein beeindruckendes Abenteuer mit ganz besonderen Momenten.
We are happy to be able to offer you more information about the story „Blessed Moments“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: It’s been a while since Tobi, Bastian and myself have been able to spend a few days together in the mountains. We are all busy with our jobs, families, or studying. Many times, we only had a few hours available to spend in the vicinity of our homes. This time though, our backpacks were loaded with food and equipment for three days! We wanted to enjoy the solitude, minimalistic life in a winter hut, and the vast glaciers of the Stubai Alps and get some challenging runs under our belts. That was the plan. But the weather reports failed us. We weren’t lucky. The weather changed the second night of our trip. Nonetheless – or maybe exactly for that reason – we tested our luck, hoping for an extraordinary adventure with some very special, memorable moments. 

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Donnerstag, 15. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #106 - North Cascades - USA - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „The Forbidden Tour“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Die in den 1990er Jahren zum ersten Mal begangene „ForbiddenTour“ hat sich mittlerweile zu einem echten Klassiker entwickelt im kleinen, aber feinen Kreis von Tourengehern aus dem amerikanischen Staat Washington. Die Route führt nicht nur durch das Herz des North Cascades National Park, ihr berühmt-berüchtigter Name „Forbidden“ zieht zusätzlich Abenteurer eher an, als dass er sie abschreckt. Auch Jeff Rich, Mike Traslin und Andy Traslin und natürlich auch ich konnten der Versuchung nicht länger widerstehen, ebenfalls einen Bissen von dieser verbotenen Frucht zu nehmen. Wir wollten endlich herausfinden, warum die Route, die zwar keine extreme Ski-Route ist, aber doch echtes Abenteuer über drei intensive Tage in der entlegenen Ecke der North Cascades verspricht, so legendär ist.
We are happy to be able to offer you more information about the story „The Forbidden Tour“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: The Forbidden Tour, pioneered in the late 1990s, has become renown by Washington State’s tight knit backcountry ski community as a cascade classic. Not only does this route pierce the heart of North Cascades National Park, but the name, “Forbidden,” captivates and attracts the adventurer rather than deters them. Like the forbidden fruit in the bible Jeff Rich, Mike Traslin and Andy Traslin, and I had to have a bite to see what all the fuss was about. 



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Montag, 12. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #105 - Altafjord - Norway - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Polar Powder“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Jedes Jahr besuchen tausende Touristen das Dorf Alta am norwegischen Polarkreis, um die Aurora Borealis zu erleben. Alle Mitglieder unserer schwedischen Skitourengruppe meinten, es wäre wohl ziemlich langweilig, nur in den Himmel zur starren und auf Nordlichter zu hoffen. Ein kurzer Blick auf die Karte zeigte, dass es dort zahlreiche Berge gibt, die man besteigen könnte, um anschließend unter dem grün gefärbten Winternachthimmel abzufahren. Wir hatten einen Plan. Vor Ort gab es dann keine Zweifel mehr: blaue Fjorde und endlose, schneebedeckte Berge. Waldabfahrten mit einer ebenbürtigen Schneequalität wie im gleichnamigen Skigebiet in den USA, mit dem Unterschied, dass es hier keine anderen Skifahrer gab. Na gut, vielleicht ein Dutzend andere. Darunter der wohl bekannteste Local: Tore, der Offpiste-Farmer.
We are happy to be able to offer you more information about the story „Polar Powder“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: Thousands of tourists visit the Norwegian Arctic town of Alta every year to get a glimpse of the Aurora Borealis. Everybody in our Swedish ski touring crew thought just staring at the sky, hoping for northern lights would be pretty boring. After a quick look at the map, we realized that there would be numerous mountains to skin up and ski down. Adding that we could be skiing under the green illuminated night sky, it all seemed like a pretty good plan. On location, we never had second thoughts: marine blue fjords, endless mountains draped in white snow. Forest skiing with snow quality just as good as the North American name fellow, but here there were no other skiers. Ok, maybe a dozen others. And we did bump into the most legendary local of them all – Tore, the off-piste farmer.  

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Mittwoch, 7. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #104 - Karwendel Range - Austria - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Out and About with the Freeriders“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Ein Splitboarder aus Lenggries, ein Telemarker aus München, ein Freerider und eine Freeriderin aus dem oberbayerischen Inntal. Erstmals in dieser Konstellation gemeinsam unterwegs, und es könnte ein ziemlich guter Tag werden! Waren eh nicht viele in diesem verdammt schneearmen Winter in den Nordalpen. Aber heute: Frischer Powder über Nacht, und auch die Wolken verziehen sich allmählich. Jeder hat sich diesen Tag mitten in der Woche spontan freigeschaufelt. Robert, der Splitboarder, seine drei Kinder schnell noch in die Schule verfrachtet, sich mit Bernd, dem Telemarker, auf den Weg gemacht. Hinein in ihr geliebtes „Flow Valley“, in die grenzenlose Freiheit und den hoffentlich puren Flow-Genuss. Beides ist so nur in den Bergen zu erleben, am besten gemeinsam mit Freunden, die genauso ticken.
We are happy to be able to offer you more information about the story „Out and About with the Freeriders“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: A splitboarder from Lenggries, a telemark skier from Munich, and two freeriders from the Inn Valley in Upper Bavaria. Never before had we been out and about together in this combination. So far, winter has not treated us with too many great days. Mother Nature has been rather stingy in her snowy offerings on the northern side of the Alps. But this day seems to be different: fresh powder overnight, the clouds slowly disintegrating. Every one of us managed to take the day off. Robert, the splitboarder, picked up telemark skier Bernd after giving his three kids a ride to school. And off we go, entering the “Flow Valley”, which stands for unlimited freedom and our desire for the joy of flow. Both can only be experienced in the mountains; and they are best enjoyed with like-minded friends. 

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Montag, 5. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #103 - Southern Alps - New Zealand - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Moving Mountains“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Neuseeland, das Land der Sehnsüchte und Träume. Ein Land am anderen Ende der Welt, wo man gelassener lebt UND Ski fährt. In der weitgehend unversehrten Natur der Southern Alps scheint die Zeit noch still zu stehen. Vom anstrengenden Treiben auf den Skipisten europäischer Skigebiete keine Spur. Überhaupt muss man nach „richtigen“ Skiliften und gewalzten Pisten lange suchen. Stattdessen bestimmen Bodenständigkeit und Offenheit das Leben. Einsame Clubfields – von Privatleuten oder dem örtlichen Skiverein betriebene Skigebiete – strahlen eine herzliche Atmosphäre aus und bieten ein unendliches Freeride-Potential. Die Suche nach atemberaubenden Abfahrten mit Freunden und der Traum von Selbstverwirklichung trieb uns in das Herz der neuseeländischen Südalpen. Auf dem Prüfstand: eine gemeinsame Vision.
We are happy to be able to offer you more information about the story „Moving Mountains“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: New Zealand, the land of desires and dreams; a country on the other side of the world, and a country where life AND skiing are far more laid-back. It seems like time stands still in the Southern Alps’ mostly untouched nature.There’s no sign of the stressful hustle and bustle of the European ski resorts.As a fact, you’ll have to spend a long time searching for “real” ski lifts and groomed slopes. Instead, life’s determined by a certain pragmatism and openness. Solitary “clubfields” – ski resorts run by private individuals or local ski clubs – radiate a warm atmosphere and offer endless freeriding potential. Our search for breathtaking runs with friends and our dream of self-realization lured us into the heart of the New Zealand Southern Alps. On trial: a mutual vision. 

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Donnerstag, 1. Dezember 2016

SPOTS4ADVENTURES #102 - Matterhorn - Zermatt, Switzerland - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Girls' Day Out“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Lorraine Huber: Ich stand gerade am Lift der Grand Montets in Argentière an, als ich aus dem Augenwinkel ein bekanntes Gesicht sah. “ Roberto?”, fragte ich ungläubig. Charmant lächelnd und mit italienischem Akzent rief er zurück: „Ciao Lori!“ Roberto und ich hatten 2008 gemeinsam in einem Skicamp in Cervinia, Italien gearbeitet. Damals sah ich zum ersten Mal das Matterhorn und war sofort verzaubert. Ich konnte einfach meinen Blick nicht mehr von diesem schönen, steilen Urbild von einem Berg abwenden, das sich dort einsam in seiner ganzen Pracht über Zermatt erhob. Damals schon panzte Roberto in mir den Samen, dessen Ostwand besteigen und mit Ski abfahren zu können. Nun waren wir im Jahr 2016, und noch immer schien dieser Traum unerreichbar für mich. Doch was wusste ich schon...
We are happy to be able to offer you more information about the story „Girls' Day Out“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: (Lorraine Huber) I was lining up at the Grand Montets lift in Argentière when I thought I had recognized someone out of the corner of my eye. “Roberto?”, I asked in disbelief. Flashing me his charming smile, Roberto shouts: “Ciao Lori!” in his strong Italian accent. Roberto and I had worked at a ski camp together in Cervinia, Italy, back in 2008. It was the rst time I saw the Matterhorn, and I was right away spellbound. I simply could not tear my gaze away from that beautiful, steep, archetypical mountain, soaring solitarily in all its glory above the quaint mountain village of Zermatt. Back then, Roberto planted the seed in my mind that I could climb and ski its east face. Fast forward to 2016, it still seemed like a dif cult dream to realize, but little did I know. 

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Montag, 28. November 2016

SPOTS4ADVENTURES #101 - Chersky Range - Siberia - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „The White Maze“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Wir wollten ein Skiabenteuer in Nordostsibirien erleben, in der Nähe des kältesten bewohnten Or tes der Welt, und dor t die höchste Erhebung des Chersky-Gebirges erstbefahren. Für den Trip zum 3.003 Meter hohen Gora Pobeda stellten wir uns auf ein spektakuläres Abenteuer ein. Wir, das sind Matthias Mayr und Matthias „Hauni“ Haunholder mit dem Team Johannes Aitzetmüller, Moritz Sonntag (Kamera) und Jonas Blum (Fotografie). Den Gebirgszug entdeckten wir auf dem Rückzug vom letzten Skitrip auf der Kurileninsel Onekotan. Sibirien mag für ewige Weite und verschneite Ebenen stehen, doch wir sahen aus dem Flugzeugfenster ein Labyrinth von Bergen. Deshalb die Idee, unseren Film „The White Maze“ zu nennen. Wir scherzten noch, das würde unser nächstes Projekt werden. Ein Jahr später waren wir vor Ort.
We are happy to be able to offer you more information about the story „The White Maze“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: Our plan was to ski in northeast Siberia, close to the world’s coldest inhabited community, and to be the rst people to ski the highest peak of the Chersky Range. We were more than prepared for a spectacular adventure, a journey to 3,003-meter Gora Pobeda. “We,” that’s Matthias Mayr and Matthias “Hauni” Haunholder and our team comprising Johannes Aitzetmüller, Moritz Sonntag (camera), and Jonas Blum (photo). We noticed the mountain range on our ight back from our last ski trip to Onekotan Island. Siberia may be known for vast landscapes and snowy plains, but through the airplane windows, we saw a complex maze of mountains. As a result, we decided to call our lm “The White Maze.” Back then, we were joking about our next possible project. A year later, we had entered the maze. 

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Dienstag, 22. November 2016

SPOTS4ADVENTURES #100 - Olympic Mountains - USA - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Olympic Wilderness“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Gleich bei mir zuhause, nur drei Querstraßen die 30th Street hinunter, verläuft ein Trail, der zu den Stränden der Commencement Bay führt und von dort schließlich, etwas weiter entfernt, zu den Olympic Mountains. Ich bin nicht der einzige mit dieser Aussicht; eine Million anderer Häuser haben dasselbe Glück. Aber dennoch gibt es in jenen Bergen Orte, die noch nie betreten wurden, denn da drüben, auf der anderen Seite der Bucht, herrscht absolute Wildnis. Keine Wildnis irgendwo weit weg im Ausland. Keine Wildnis mit Namen, die man kaum aussprechen kann. Nein, da drüben gibt es eine Wildnis, die mich einen Benzintank kostet und die ich dann auf meinen eigenen zwei Beinen erforschen kann.
We are happy to be able to offer you more information about the story „Olympic Wilderness“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: Out my front door, three blocks down 30th Street, is a trail that takes me to the shores of Commencement Bay and from there, in the distance, rise the Olympic Mountains. I’m not alone with my view; a million other doorsteps are similarly blessed. Yet there in those mountains are places no foot has tread and even where feet have trodden, no evidence remains of their passage, because over the bay from where I stand is wilderness. Not wilderness halfway around the world. Not wilderness lost in some place you can’t even pronounce. Instead, right there is wilderness that for the cost of a tank of gas, I can visit with my own two feet. 

Veröffentlichungen / publications:

Samstag, 7. Mai 2016

SPOTS4ADVENTURES #90 - Allgaeu Alps - Wilder Kasten - Backcountry Freeskiing



Die Nordrinne zum Wilden Kasten - 2.542 m, einem der südlichsten Gipfel der Allgäuer Alpen, ist mir bei einer Abfahrt von der Bockkarscharte aufgefallen.
Eine rassige und steile Linie, die sichere Verhältnisse voraussetzt.

Der Anstieg erfolgt vom Lechtal/Holzgau durch das Höhenbachtal. Die Aussichten vom Gipfel auf den Allgäuer Hauptkamm sowie in die Lechtaler überzeugen.















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Dienstag, 5. April 2016

SPOTS4ADVENTURES #86 - Allgaeu Alps - Landsberger - Schochenspitze - Strindenscharte - Backcountry Freeskiing




Die Überschreitung vom Vilsalpsee zum Haldensee mit Anstieg über die Landsberger Hütte 1.805 m ist eine landschaftlich wunderbare Tour in den Allgäuern mit vielen reizvollen Optionen für rassige Linien.

Sie verläuft im oberen Bereich der Tour über den Saalfelder Höhenweg, die Besteigung der Schochenspitze 2.069 m erfolgt quasi am Weg zu der Strindenscharte 1.870 m.

Ein Abstecher zur Sulzspitze 2.084 m ist lohnend; alternativ oder ergänzend bieten sich die auch Nordhänge östlich der Strindenscharte mit einigen spannenden kurzen Linien an.












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Mittwoch, 30. März 2016

SPOTS4ADVENTURES #88 - Allgaeu Alps - Sabachjoch - Backcountry Freeskiing



Die Tour zum Sabachjoch ist keine Modetour und keine Spritztour.

Der Zustieg erfolgt durch das Raintal, das man in der Höhe von ca. 1.260 m in südliche Richtung verlässt, um dann zwischen den Ostausläufern des Kelleschrofens und Westausläufern der Gehrenspitze offenes Gelände zu erreichen.

Hier kann man sich für den Aufstieg zum Gehrenjoch oder Sabachjoch entscheiden.

Wir entschieden uns für das Sabachjoch.











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Dienstag, 22. März 2016

SPOTS4ADVENTURES #84 - Allgaeu Alps - Woleggleskarspitze - Backcountry Freeskiing



Die Woleggleskar- oder auch Woleckleskarspitze - 2.552 m hoch liegt in der Hornbachkette, dem prominentesten Gebirgszug der Allgäuer Alpen.

Sie ist durch das Haglertal von Häselgehr erreichbar und bietet jedem ambitionierten Skitourengeher und Freerider eine schöne Herausforderung.

Von Häselgehr sind immerhin 1.500 Höhenmeter gefordert, um zum Gipfel zu kommen, davon sind 1.200 Höhenmeter feinstes Skigelände. Die Schlüsselstelle der Tour stellt eine kurze Kletterpassage im II Klettergrad kurz vor dem Gipfel dar. Für den Aufstieg und auch die Abfahrt kann man je nach Verhältnissen entweder das Woleggleskar oder das Gliegerkar wählen. Die südlich orientierten Hänge ins Haglertal bieten feinstes Skigelände.

Die folgenden Bilder sind aus zwei verschiedenen Touren zusammengestellt. Die erste Tour, bei der wir den Gipfel erreichten, gingen wir sehr früh an, so dass vom Zustieg keine Bilder entstanden. Bei der zweiten Tour haben wir uns wegen der bescheidenen Sichtverhältnisse entschieden, im Woleggleskar umzudrehen.




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Montag, 14. März 2016

SPOTS4ADVENTURES #80 - Allgaeu Alps - Wertacher Hörnle - Backcountry Freeskiing



Es hat mächtig geschneit und ihr seid Euch nicht sicher, welche Tour schon geht?

Das Wertacher Hörnle ist an diesen Tagen immer einen Ausflug wert.

Die Passage durch die lichten Wälder vor dem letzten offenem Gipfelhang ist vor dem Sonnenaufgang bezaubernd. Die Lichtspiele in allen Richtungen sind das frühe Aufstehen mehr als wert.














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Freitag, 19. Februar 2016

SPOTS4ADVENTURES #98 - Purcell Mountains - Canada - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte “Journey into the Wild“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Für mich gehört zu einer guten Reise ein anhaltendes Gefühl des Friedens, des Dazugehörens und der Verbundenheit zum Zielort, zu den Mitreisenden und zu sich selbst. Um den eigenen Kern zu entdecken, braucht es Vereinfachung, Bewegung, Schweiß, Blasen, Anstrengung und Entbehrung. Wir definieren uns über unsere Aufgaben, egal welcher Art. Sie geben Raum zur Selbstbegutachtung, und wir leben nach daraus resultierenden Überzeugungen. Vince und ich haben weltweit viele Berge gemeinsam bestiegen. 2005 den Nanga Parbat über die Rupalflanke, die höchste Wand der Erde. Wir trugen alles, was wir brauchten, selbst und mussten uns völlig aufeinander verlassen. All diese Reisen mögen Erfolge sein, doch erst während des Trips in die Purcell Wilderness Conservancy spürten wir die Belohnung für die vielen Erinnerungen, die sich in unsere Herzen gebrannt haben.

We are happy to be able to offer you more information about the story “Journey into the Wild“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: For me, a good journey is defined by a lasting feeling of peace, belonging, and the connection to place, one another, and one’s self. I believe that discovering your own core is a process requiring simplification. It requires movement, sweat, blisters, physical strain, and sacrifice. We are defined by these quests, whatever they may be. They allow space for self-examination, and we live by the resulting convictions. Vince and I have climbed together in many of the world’s greatest mountain ranges. In September 2005, we did Nanga Parbat’s Rupal Face, the world’s biggest mountain wall, carrying everything we needed and relying on no one but ourselves. All of those journeys may stand as successes, but on this trip to the Purcell Wilderness Conservancy, I could feel the reward of the memories burned into our hearts.

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Mittwoch, 10. Februar 2016

SPOTS4ADVENTURES #78 - Allgaeu Alps - Litnisschrofen - Backcountry Freeskiing





Der Litnisschrofen (nach historischen Quellen auch Tennenbergkopf) ist 2.068 Meter hoch.
Der Litnisschrofen wird im Winter vom Haldensee, vom Nässelwängle über die Krinnenspitze
oder von der kleinen Ortschaft Rauth angegangen und über die südseitigen Hänge im
Gipfelbereich erstiegen.
Allen ambitionierten Skitourengehern und Freeridern sei die Westrinne ans Herz gelegt,
ein unentdecktes Juwel in den Allgäuer Alpen.













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SPOTS4ADVENTURES #82 - Allgaeu Alps - Backcountry Freeskiing



Der Großer Krottenkopf ist mit 2.656 Meter der höchste Berg der Allgäuer Alpen. Die Zustiege sind alle recht lang, jedoch alle lohnend. Wir wählten für diese schöne Tour den Zustieg von Holzgau. Die prominentesten alternativen Zustiegen gehen von Oberstdorf aus über die Kemptner Hütte oder von Elbigenalp aus über das Bernhardstal.

Nach der Befahrung der Nordrinne am Großen Krottenkopf, sind wir in die Scharte zwischen Krottenkopf und Hermannskarspitze aufgestiegen und sind die enge Rinne ins Öfnerkar abgefahren. Tolle Tour, die jedoch in allen Expositionen sichere Verhältnisse voraussetzt.












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Samstag, 6. Februar 2016

SPOTS4ADVENTURES #97 - Sylarna - Sweden - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte “The awesome Awls“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Mitten in Schweden, mitten in der Wildnis. An der Grenze zu Norwegen und inmitten einer Hochgebirgslandschaft liegt das Sylarna-Massiv mit großen, steilen Abfahrten, traumhaften Couloirs und einigen flacheren Genusshängen. Durch den Gebirgszug verläuft auch eine alpine Kletterroute namens „Syltraverse“. Um die rohen, spitzen Gipfel glitzern einige Gletscher. Und ein paar Kilometer vor diesen Bergen liegt in der Ebene eine gemütliche Hütte. Sie ist der perfekte Ausgangspunkt für alle, die die südlichste Bergregion Schwedens entdecken wollen.

We are happy to be able to offer you more information about the story “The awesome Awls“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: In the middle of Sweden; in the middle of wilderness. On the border to Norway and amidst high alpine terrain, the Sylarna massif features large steep runs, couloirs, and flat cruising slopes. Through the massif runs the alpine climbing route “the Syltraverse”. Some glaciers sparkle around the jagged and raw peaks. A few flat kilometers beyond the foot of the massif lies a cozy mountain lodge. This is the perfect starting point for those who want to explore the most southern high alpine area of Sweden.




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Montag, 1. Februar 2016

SPOTS4ADVENTURES #96 - Caucasus Mountains - Georgia - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte “Gaomardjous” - CHEERS“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Es ist 19 Uhr, und wie jeden Abend seit einer Woche wird das Essen auf dem großen Tisch im Gemeinschaftsraum unserer Unterkunft serviert. Nano hat mit Hilfe seiner Schwiegermutter ein wahres Festessen zubereitet. Nach unserem zweiten langen Tag in den Bergen sterben wir fast vor Hunger, und auch wenn das Essen identisch ist mit dem, was wir bereits gestern und vorgestern bekommen haben, schmeckt es wieder ausgezeichnet. Kaum haben wir uns hingesetzt, schlägt Jeremy vor, dass wir den Speisen die Ehre erweisen und auf den grandiosen Skitag mit einem Glas „Chacha“, dem traditionellen georgischen Grappa, anstoßen. Wie könnten wir dieses Angebot ausschlagen?

We are happy to be able to offer you more information about the story “Gaomardjous” - CHEERS“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: It’s barely 7:00 pm and like every evening for almost a week now, dinner is served on the main table of our guesthouse’s common room. Nano has prepared a real feast with the help of his mother in law. We are starving after having spent a second long day in the mountains, and even if the menu is the same as yesterday and the day before, it is still really delicious. We’ve only just sat down when Jeremy suggests we honor the meal and celebrate this second day of proper skiing by drinking a glass of “Chacha”, a traditional Georgian grappa. How could we refuse? 

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Freitag, 29. Januar 2016

SPOTS4ADVENTURES #95 - Allgaeu Alps - Germany - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte "Kings of the Allgaeu Alps“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Die Allgäuer Alpen mit ihren atemberaubenden Blumen- und Grasbergen sind im Sommer ein weithin berühmtes und gut besuchtes Wandergebiet. Aber auch in der kalten Jahreszeit lockt diese Gebirgsgruppe mit ihren vielen makellosen weißen Hängen, die bis in die Täler herunter leuchten, zahllose Liebhaber an. So suchen immer mehr Menschen das Erlebnis abseits der präparierten Pisten und Skigebiete. Denn unbestritten hält die verschneite Winterwelt Erlebnisse bereit, die man im Sommer vergebens sucht. Um dabei die Stille der Natur für sich allein zu genießen, muss man sich früh auf den Weg machen. Wir haben unser Glück abseits des beliebten Skigebiets am Nebelhorn bei Oberstdorf versucht und die verschneite Landschaft der Allgäuer Berge ganz ursprünglich und neu erlebt.

We are happy to be able to offer you more information about the story "Kings of the Allgaeu Alps“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: The Allgaeu Alps and their breathtaking flowery and grassy mountains are a widely known and very popular hiking destination for summer. But the winters are also well visited due to the many immaculate white slopes from the peaks to the valleys of this wonderful mountain range. To no surprise, a growing number of skiers are looking for adventures away from the groomers and ski resorts. These winter adventures cannot be found in summer. To fully experience nature’s serenity, you have to set out early in the morning. We tried our luck beyond the resort borders of Nebelhorn near Oberstdorf and had a chance to rediscover a completely new and pristine side of the snowy landscapes of the Allgaeu Alps.

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Mittwoch, 20. Januar 2016

SPOTS4ADVENTURES #94 - Beerenberg Volcano - Norway - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte "Seasick“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: „Ich würde fürs Skifahren fast alles tun, aber das?“, murmelte ich nach drei Stunden auf See. Bald würde ich zu seekrank sein, um sprechen, essen, trinken oder mich bewegen zu können. Und wir waren noch Tage von unserem Ziel entfernt: der norwegischen Vulkaninsel Jan Mayen im Nordpolarmeer. „Ich will, dass das Boot kentert und meine Misere ein Ende hat!“ Die Seekrankheit lähmte mich, das Pflaster hinterm Ohr linderte den Brechreiz und Kopfschmerz nicht. Die Sonne schien unentwegt durch die Bullaugen, und die Bootsfahrt fühlte sich wie ein endloser, elender Tag in der Hölle an. Zwei Wochen zuvor hatte ich nicht gewusst, dass die Insel überhaupt existierte. Während meines Skitrips auf Island wurde ich eingeladen, am Beerenberg, dem nördlichsten aktiven Vulkan der Erde, auf Tour zu gehen – und ging an Bord.

We are happy to be able to offer you more information about the story "Seaskick“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: “I don’t like skiing enough for this,” I mumbled after three hours at sea. I would soon be too seasick to talk, eat, drink, or move, and we were still days from our destination: the volcanic, Norwegian island of Jan Mayen, alone in the Arctic Ocean. “I want this boat to sink, ending my misery faster.” The motion sickness was debilitating, a small remedy patch behind my ear offering no respite from the continuous nausea and headache. And with the Arctic summer’s constant sunlight shining through the two hand-sized windows in our cabin, the boat ride felt like one, endless, miserable day from hell. Two weeks prior, I didn’t know the island existed. While skiing in Iceland, I was invited to sail to, climb, and ski Beerenberg, the world’s northernmost active volcano. I jumped aboard. 

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Samstag, 16. Januar 2016

SPOTS4ADVENTURES #93 - KAÇKAR Range - Turkey - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte "The Turkey Trot“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Die Berge sollten uns nicht leichtfertig werden lassen. Das Kaçkar- Gebirge in der östlichen Türkei stellt dieses ewig währende Naturgesetz unter Beweis. Seine Berge erheben sich über das Schwarze Meer und beherbergen kleine Dörfer und eindrucksvolle Gipfel, die ab und zu eine Gruppe Skifahrer aus aller Herren Länder anlocken. Das dort herrschende Mikroklima bewirkt eine oft nicht unproblematische Schneebeschaffenheit. Bei einer Abenteuerreise in die Türkei kann es aber eh nicht nur ums Skifahren gehen. Man muss auch das Land und seine Leute erkunden und genießen. Genau das haben wir uns vorgenommen. Und die Türkei hieß uns dabei herzlichst willkommen.

We are happy to be able to offer you more information about the story "The Turkey Trot“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: The mountains don’t always allow us to trespass with frivolity. The Kaçkar Range in Eastern Turkey reminds us of this eternal truth. Rising above the Black Sea, the mountains host small villages and impressive peaks, luring in the occasional international group of backcountry skiers. With an intermountain climate, the snowpack is often fragile. A ski adventure to Turkey can’t be solely about the skiing. It must celebrate the place and the people who thrive there. That is just what we did, and Turkey welcomed us on the journey.

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Samstag, 9. Januar 2016

SPOTS4ADVENTURES #91 - Southern Andes - Argentina - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte "My own Backyard“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Patagonien ist ein wildes Land, ideal für Bergabenteuer, um entlegene Orte zu erkunden und mit der Natur eins zu werden. Nach zahlreichen Skitrips in der ganzen Welt entschlossen sich Lucas Swieykowski und Thibaud Duchosal dazu Lucas‘ Heimat, die Gegend um Bariloche, besser kennenzulernen. Als Zeitraum wählten sie die ersten beiden Augustwochen, die beste Zeit, um die Vorteile des Winters in der südlichen Hemisphäre voll auszukosten und lange Skitouren und Tiefschneeabfahrten zu erleben. Dieses Jahr gab es in Patagonien richtig viel Schnee. Die südlichen Anden wurden mit derart viel weißer Pracht bedacht, dass die Freerideverhältnisse einfach gigantisch waren. Lucas und Thibaud machten sich in die Wildnis auf und kamen mit Eindrücken zurück, die sie so schnell nicht vergessen werden...

We are happy to be able to offer you more information about the story "My own Backyard“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: Patagonia is wild and amazing. It’s perfect for mountain adventures and finding isolated places to explore and connect with nature. After numerous ski trips around the world, Lucas Swieykowski and Thibaud Duchosal decided to explore Lucas’ backyard, the surroundings of Bariloche, Argentina. During the first two weeks of August, they planned long ski touring days, powder lines, mountain hut overnighters – and taking full advantage of the Southern Hemispheres’ winter. This year, Patagonia was blessed with snow. Large amounts of fresh snow had fallen in the Southern Andes, creating mind-blowing freeride conditions. So Lucas and Thibaud set out into the wild, returning home with memories that will last for a long, long time... 

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Montag, 4. Januar 2016

SPOTS4ADVENTURES #89 - Pennine Alps - Switzerland - Backcountry Freeskiing



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte "Cardinal Obsession“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Gilles Sierro stand auf dem Gipfel der Dent Blanche und sah hinab in die Route, die er gerade heraufgeklettert war: die extrem steile und furchterregend exponierte Ostwand. Die bevorstehende Abfahrt würde seine dritte von diesem großartigen Berg sein. In der Vergangenheit hatte er bereits die west-südwestliche Flanke und den Südgrat befahren. Es war 9 Uhr morgens am 22. April 2015, doch trotz der frühen Stunde und Jahreszeit und der schwindelerregenden Höhe von 4.357 Meter hatte die Sonne die Schneedecke bereits aufgewärmt und ihre fragile Verbindung mit dem darunterliegenden Eis und Fels zu lösen begonnen. Wenn er fahren wollte, dann war jetzt der richtige Zeitpunkt.

We are happy to be able to offer you more information about the story "Cardinal Obsession“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: Gilles Sierro stood on the summit of the Dent Blanche and peered down into the void he had just climbed up alone, the wildly steep and terrifyingly exposed East wall. It would be his third time skiing off the top of the great peak, having already accomplished descents of the mountain’s West-Southwest Couloir and South Ridge. It was 9 am on April 22, 2015, but despite the early hour and season, and the mountain’s dizzying height of 4,357 meters, the sun had already begun to loosen the snow from its tenuous grip on the underlying ice and rock. The time to ski was now. 

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