Montag, 29. Dezember 2014

SPOTS4ADVENTURES #57 - Stjernøya Island Mountains - Finding Stjernøya - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Finding Stjernøya“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren:
Nach einem langen, lohnenden Tag in den Bergen entlang Norwegens nördlichster Küste waren aus elf Skifahrern aus aller Welt fast richtige Segler geworden. Bei schönstem, für Anfang Mai nördlich des Polar kreises untypischem Wetter hingen wir auf dem Deck der 25 Meter langen Zweimaster-Ketsch ab, lasen, schrieben oder standen an der Reling und beobachteten Delfi ne und riesige Seeadler. Kapitän Charles Wara drehte in seinen sonnenverbrannten Händen eine Karte und zeigte uns die Abfahrten an den Bergen der nahen Küste, wogigantische Wasserfälle den Fjord wie Silberfäden in einem grünen Wandteppich durchzogen. Obwohl es unser erster Tag auf der S/Y Goxsheim war und die meisten Crew-Mitglieder schon viele Skitrips in Norwegen erlebt hatten, dachten wir alle: Dies ist der beste Trip, den wir jemals gemacht haben.

We are happy to be able to offer you more information about the story „Finding Stjernøya“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: After a long but rewarding day in the mountains along Norway’s northernmost coast, eleven skiers from around the world had become sailors. Sort of. Lounging on the deck of a two- masted, 25-meter ketch during a spell of bluebird weather unprecedented for late May above the Arctic Circle, most of us were reading, writing, hanging gear in the rigging, or watching dolphins and enormous sea eagles. The boat’s captain, Charles Wara, spun a map in his sunburned hands, pointing out ski lines on the peaks above the far shore where top-tobottom waterfalls lined the fjord like silver threads woven through a green tapestry. And though it was only day one aboard S/Y Goxsheim, and most of our crew were veterans of past Norwegian ski experiences, we all had the same thought: this is the best trip ever.

Veröffentlichungen/publications:

Samstag, 20. Dezember 2014

SPOTS4ADVENTURES #56 - Monte Rosa Range - Unforgettable Christmas on the Road - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Unforgettable Christmas on the Road“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Im Winter bin ich ein echtes Weichei. Ich friere trotz Merino-Unterwäsche und Daunenjacke, kann mir Skifahren ohne die heiße Dusche danach kaum vorstellen, schlafe bei geschlossenen Fenstern, und es wäre mir noch nicht mal peinlich, elektrisch beheizte Skihandschuhe zu tragen. Warum ausgerechnet eine Frostbeule wie ich jedes Jahr zum Weihnachtstermin zusammen mit Freunden im Wohnmobil zum Freeride-Road- Trip in die Alpen aufbricht, mag unerklärlich erscheinen. Denn so ein Mutterschiff bietet nur wenig Isolation gegen klirrende Winterkälte und beim allmorgendlichen Aufwachen im klammen Schlafsack beneidet man alle wohlig- warm schlafenden Hotelgäste. Trotzdem, mit dem Wohnmobil zum Freeriden durchzustarten, hat einen entscheidenden Vorteil: Bei der Suche nach Neuschnee ist man maximal flexibel.  

We are happy to be able to offer you more information about the story „Unforgettable Christmas on the Road“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: I’m a real wimp when it’s cold in winter. I am freezing despite of Merino underwear and down jacket; I can’t imagine a ski day without a hot shower when I get home; I sleep with my windows closed; and I wouldn’t even mind to wear heated gloves. So why would a chilblain like me keep heading out on Christmas-time road trips with friends? In an RV? Year after year? I have no idea. It’s a fact that a motor home doesn’t have efficient insulation against the freezing cold. And every single morning that I wake up in my damp, cold sleeping bag, I envy all those sleeping in a warm hotel. Nevertheless, going on an RV road trip with the sole objective to find the best freeride spots has one clear advantage: Maximum flexibility while searching for the best powder. 

Veröffentlichungen/publications:

 

Sonntag, 14. Dezember 2014

SPOTS4ADVENTURES #55 -The Andes - On the Road to Adventure - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „On the Road to Adventure“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Große Highways kreuz und quer durch Patagonien gibt es nicht. Überhaupt findet man in der südlichen Region Südamerikas nur wenige Straßen. Bis 2003 waren viele entlegene Siedlungen Chiles gar nicht angebunden. Dann kam die Carretera Austral mit 1.240 unbefestigten Kilometern durch den Süden Chiles. Jenseits der Grenze verläuft die argentinische Ruta 40 über 5.000 Kilometer entlang der östlichen Seite der Anden. Adam Clark und ich fuhren 5.000 Kilometer dieser historisch bedeutenden Straßen – wir schliefen im Auto, sahen Berge durch die verstaubten Scheiben, kletterten und fuhren Ski, wo wir wollten. Unser gemieteter Camper hatte ein Waschbecken, einen Herd, Platz für unsere Ausrüstung und ein winziges Bett. Die Kiste war Zweirad getrieben, aber ich bin mir sicher, dass nur eines davon wirklich funktionierte. Der Wagen war einen Monat lang unser Zuhause.

We are happy to be able to offer you more information about the story „On the Road to Adventure“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: There are no main highways zigzagging through Patagonia. Instead, the southern region of South America is crossed by only a couple of roads. Many of Chile’s remote towns were inaccessible until 2003, when the Carretera Austral opened 1,240 kilometers of rough roads throughout southern Chile. On the other side of the border, Argentina’s Ruta 40 stretches more than 5,000 kilometers down the eastern side of the Andes Mountains. Photographer Adam Clark and I drove 5,000 kilometers of these historically significant roads – sleeping in our van, seeing mountains through the dusty windshield, and climbing and skiing anything we wanted. Our rented camper van had a small sink, silverware, a stove, storage for our gear, and a miniature bed. It was two-wheel-drive, but I’m convinced that only one of the wheels worked. It was our home for a month. 

Veröffentlichungen/publications:

Montag, 8. Dezember 2014

SPOTS4ADVENTURES #54 - Dents du Midi - Skiing the Gate Keeper of the Valais - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Skiing the Gate Keeper of the Valais“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Philippe, der jüngste Bruder meines Vater, sprach oft über den Berg, meist dann, wenn die Familie beim gemeinsamen Weihnachtsessen saß. Mit zarten acht Jahren verbrachte er ein Jahr im abgelegenen Internat Beau Soleil in der Schweiz, doch vom Berg sprach er, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gesehen. Dabei erzählte er etwa: „Von meinem Schlafzimmerfenster in Villars konnte ich auf der anderen Talseite die Portes du Soleil sehen. Dort gingen wir mit der Klasse zum Skifahren. Direkt über dem Skigebiet standen die Dents du Midi mächtig mit ihren gezackten Gipfeln und warfen einen Schatten über den Talgrund, als wären sie der Torwächter des gesamten Wallis.“ An den exakten Wortlaut erinnere ich mich nicht mehr. Aber was er sagte hinterließ den Eindruck, dass es dieses mächtige Gebirge vermocht hatte, ihn in den einsamen Nächten zu trösten, in denen er seine damals in Belgrad stationierten Eltern so sehr vermisste.

We are happy to be able to offer you more information about the story „Skiing the Gate Keeper of the Valais“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: My father’s youngest brother, Philippe, used to talk about the mountain, usually when the family sat together at Christmas Dinner. He was only eight years old when he spent a remote year at the Beau Soleil boarding school in Switzerland, but he talked about the mountain as if it he’d stared at it for most of his life. He would say: “From my bedroom window in Villars I could see Les Portes du Soleil across the valley, where we used to ski with my class. Towering over the resort was Les Dents du Midi with its several jagged summits, casting its shadow over the valley floor like a gate keeper to the canton du Valais.” I don’t know if those were his exact words, but the impression they left on me was that its magnificent presence would comfort him in those lonely nights when he wept for his parents, my grandparents,who were stationed in Belgrade at the time. 

Veröffentlichungen/publications:

Mittwoch, 3. Dezember 2014

SPOTS4ADVENTURES #53 - B.C.Coast Mountain - Mad Dog Ridge - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Mad Dog Ridge“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Den richtigen Ort für ein Backcountry-Camp zu finden, kann eine der schwereren Aufgaben im Leben sein. Es gibt unendliche Möglichkeiten auf unserem Planeten. Warum also würde Chris Davenport einen Ort wählen, an dem andere vor ihm waren? Er selbst mit eingeschlossen? Erst Anfang 2000 entdeckte die Skiszene Bella Coola, als mit Helikopter-Hilfe ein Film gedreht wurde. Andere waren vorher dort, aber erst dieser Film machte den Ort bekannt. Davenport war dabei und erkannte das unendliche Potential der B.C. Coast Range. Weitere Fahrer, die die Couloirs um den Mad Dog Col für Filmaufnahmen befuhren, waren etwa Seth Morrison und Wendy Fisher. Seitdem haben viele Filmcrews und Skifahrer den Mad Dog Col als Ziel fürs Campen und Heliskiing ausgesucht. Im März beschlossen Chris Davenport, Griffin Post, die Filmer Chris Christie und Cameron Sylvestor und ich, einige Zeit am Mad Dog Col zu verbringen. Wir wollten campen und so viel wie möglich Ski fahren.

We are happy to be able to offer you more information about the story „Mad Dog Ridge“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”: Choosing where to set up a backcountry basecamp can be one of the harder choices in life. It’s a big world out there and the options seem endless. So why would somebody like Chris Davenport choose to go back to a place others have been? Including himself? Bella Coola was put on the skier’s map by a film production doing helicopter-assisted shooting in the early 2000s. Others had skied in Bella Coola before, but this really made it famous. Chris Davenport was one of the skiers and he saw the endless potential of the B.C. Coast Range. Others like Seth Morrison and Wendy Fisher were also filmed skiing couloirs in Mad Dog Col. Since then many other film productions and a few other groups of skiers have made Mad Dog Col their home for both camping and helicopter skiing. In March myself, Chris Davenport, Griffin Post and filmers Chris Christie and Cameron Sylvestor decided to make Mad Dog Col our home. The goal was to camp and ski as much as possible. 

Veröffentlichungen/publications: