Montag, 29. Dezember 2014

SPOTS4ADVENTURES #57 - Stjernøya Island Mountains - Finding Stjernøya - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Finding Stjernøya“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren:
Nach einem langen, lohnenden Tag in den Bergen entlang Norwegens nördlichster Küste waren aus elf Skifahrern aus aller Welt fast richtige Segler geworden. Bei schönstem, für Anfang Mai nördlich des Polar kreises untypischem Wetter hingen wir auf dem Deck der 25 Meter langen Zweimaster-Ketsch ab, lasen, schrieben oder standen an der Reling und beobachteten Delfi ne und riesige Seeadler. Kapitän Charles Wara drehte in seinen sonnenverbrannten Händen eine Karte und zeigte uns die Abfahrten an den Bergen der nahen Küste, wogigantische Wasserfälle den Fjord wie Silberfäden in einem grünen Wandteppich durchzogen. Obwohl es unser erster Tag auf der S/Y Goxsheim war und die meisten Crew-Mitglieder schon viele Skitrips in Norwegen erlebt hatten, dachten wir alle: Dies ist der beste Trip, den wir jemals gemacht haben.

We are happy to be able to offer you more information about the story „Finding Stjernøya“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: After a long but rewarding day in the mountains along Norway’s northernmost coast, eleven skiers from around the world had become sailors. Sort of. Lounging on the deck of a two- masted, 25-meter ketch during a spell of bluebird weather unprecedented for late May above the Arctic Circle, most of us were reading, writing, hanging gear in the rigging, or watching dolphins and enormous sea eagles. The boat’s captain, Charles Wara, spun a map in his sunburned hands, pointing out ski lines on the peaks above the far shore where top-tobottom waterfalls lined the fjord like silver threads woven through a green tapestry. And though it was only day one aboard S/Y Goxsheim, and most of our crew were veterans of past Norwegian ski experiences, we all had the same thought: this is the best trip ever.

Veröffentlichungen/publications:

Samstag, 20. Dezember 2014

SPOTS4ADVENTURES #56 - Monte Rosa Range - Unforgettable Christmas on the Road - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Unforgettable Christmas on the Road“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Im Winter bin ich ein echtes Weichei. Ich friere trotz Merino-Unterwäsche und Daunenjacke, kann mir Skifahren ohne die heiße Dusche danach kaum vorstellen, schlafe bei geschlossenen Fenstern, und es wäre mir noch nicht mal peinlich, elektrisch beheizte Skihandschuhe zu tragen. Warum ausgerechnet eine Frostbeule wie ich jedes Jahr zum Weihnachtstermin zusammen mit Freunden im Wohnmobil zum Freeride-Road- Trip in die Alpen aufbricht, mag unerklärlich erscheinen. Denn so ein Mutterschiff bietet nur wenig Isolation gegen klirrende Winterkälte und beim allmorgendlichen Aufwachen im klammen Schlafsack beneidet man alle wohlig- warm schlafenden Hotelgäste. Trotzdem, mit dem Wohnmobil zum Freeriden durchzustarten, hat einen entscheidenden Vorteil: Bei der Suche nach Neuschnee ist man maximal flexibel.  

We are happy to be able to offer you more information about the story „Unforgettable Christmas on the Road“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: I’m a real wimp when it’s cold in winter. I am freezing despite of Merino underwear and down jacket; I can’t imagine a ski day without a hot shower when I get home; I sleep with my windows closed; and I wouldn’t even mind to wear heated gloves. So why would a chilblain like me keep heading out on Christmas-time road trips with friends? In an RV? Year after year? I have no idea. It’s a fact that a motor home doesn’t have efficient insulation against the freezing cold. And every single morning that I wake up in my damp, cold sleeping bag, I envy all those sleeping in a warm hotel. Nevertheless, going on an RV road trip with the sole objective to find the best freeride spots has one clear advantage: Maximum flexibility while searching for the best powder. 

Veröffentlichungen/publications:

 

Sonntag, 14. Dezember 2014

SPOTS4ADVENTURES #55 -The Andes - On the Road to Adventure - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „On the Road to Adventure“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Große Highways kreuz und quer durch Patagonien gibt es nicht. Überhaupt findet man in der südlichen Region Südamerikas nur wenige Straßen. Bis 2003 waren viele entlegene Siedlungen Chiles gar nicht angebunden. Dann kam die Carretera Austral mit 1.240 unbefestigten Kilometern durch den Süden Chiles. Jenseits der Grenze verläuft die argentinische Ruta 40 über 5.000 Kilometer entlang der östlichen Seite der Anden. Adam Clark und ich fuhren 5.000 Kilometer dieser historisch bedeutenden Straßen – wir schliefen im Auto, sahen Berge durch die verstaubten Scheiben, kletterten und fuhren Ski, wo wir wollten. Unser gemieteter Camper hatte ein Waschbecken, einen Herd, Platz für unsere Ausrüstung und ein winziges Bett. Die Kiste war Zweirad getrieben, aber ich bin mir sicher, dass nur eines davon wirklich funktionierte. Der Wagen war einen Monat lang unser Zuhause.

We are happy to be able to offer you more information about the story „On the Road to Adventure“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: There are no main highways zigzagging through Patagonia. Instead, the southern region of South America is crossed by only a couple of roads. Many of Chile’s remote towns were inaccessible until 2003, when the Carretera Austral opened 1,240 kilometers of rough roads throughout southern Chile. On the other side of the border, Argentina’s Ruta 40 stretches more than 5,000 kilometers down the eastern side of the Andes Mountains. Photographer Adam Clark and I drove 5,000 kilometers of these historically significant roads – sleeping in our van, seeing mountains through the dusty windshield, and climbing and skiing anything we wanted. Our rented camper van had a small sink, silverware, a stove, storage for our gear, and a miniature bed. It was two-wheel-drive, but I’m convinced that only one of the wheels worked. It was our home for a month. 

Veröffentlichungen/publications:

Montag, 8. Dezember 2014

SPOTS4ADVENTURES #54 - Dents du Midi - Skiing the Gate Keeper of the Valais - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Skiing the Gate Keeper of the Valais“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Philippe, der jüngste Bruder meines Vater, sprach oft über den Berg, meist dann, wenn die Familie beim gemeinsamen Weihnachtsessen saß. Mit zarten acht Jahren verbrachte er ein Jahr im abgelegenen Internat Beau Soleil in der Schweiz, doch vom Berg sprach er, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gesehen. Dabei erzählte er etwa: „Von meinem Schlafzimmerfenster in Villars konnte ich auf der anderen Talseite die Portes du Soleil sehen. Dort gingen wir mit der Klasse zum Skifahren. Direkt über dem Skigebiet standen die Dents du Midi mächtig mit ihren gezackten Gipfeln und warfen einen Schatten über den Talgrund, als wären sie der Torwächter des gesamten Wallis.“ An den exakten Wortlaut erinnere ich mich nicht mehr. Aber was er sagte hinterließ den Eindruck, dass es dieses mächtige Gebirge vermocht hatte, ihn in den einsamen Nächten zu trösten, in denen er seine damals in Belgrad stationierten Eltern so sehr vermisste.

We are happy to be able to offer you more information about the story „Skiing the Gate Keeper of the Valais“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine: My father’s youngest brother, Philippe, used to talk about the mountain, usually when the family sat together at Christmas Dinner. He was only eight years old when he spent a remote year at the Beau Soleil boarding school in Switzerland, but he talked about the mountain as if it he’d stared at it for most of his life. He would say: “From my bedroom window in Villars I could see Les Portes du Soleil across the valley, where we used to ski with my class. Towering over the resort was Les Dents du Midi with its several jagged summits, casting its shadow over the valley floor like a gate keeper to the canton du Valais.” I don’t know if those were his exact words, but the impression they left on me was that its magnificent presence would comfort him in those lonely nights when he wept for his parents, my grandparents,who were stationed in Belgrade at the time. 

Veröffentlichungen/publications:

Mittwoch, 3. Dezember 2014

SPOTS4ADVENTURES #53 - B.C.Coast Mountain - Mad Dog Ridge - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Mad Dog Ridge“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Den richtigen Ort für ein Backcountry-Camp zu finden, kann eine der schwereren Aufgaben im Leben sein. Es gibt unendliche Möglichkeiten auf unserem Planeten. Warum also würde Chris Davenport einen Ort wählen, an dem andere vor ihm waren? Er selbst mit eingeschlossen? Erst Anfang 2000 entdeckte die Skiszene Bella Coola, als mit Helikopter-Hilfe ein Film gedreht wurde. Andere waren vorher dort, aber erst dieser Film machte den Ort bekannt. Davenport war dabei und erkannte das unendliche Potential der B.C. Coast Range. Weitere Fahrer, die die Couloirs um den Mad Dog Col für Filmaufnahmen befuhren, waren etwa Seth Morrison und Wendy Fisher. Seitdem haben viele Filmcrews und Skifahrer den Mad Dog Col als Ziel fürs Campen und Heliskiing ausgesucht. Im März beschlossen Chris Davenport, Griffin Post, die Filmer Chris Christie und Cameron Sylvestor und ich, einige Zeit am Mad Dog Col zu verbringen. Wir wollten campen und so viel wie möglich Ski fahren.

We are happy to be able to offer you more information about the story „Mad Dog Ridge“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”: Choosing where to set up a backcountry basecamp can be one of the harder choices in life. It’s a big world out there and the options seem endless. So why would somebody like Chris Davenport choose to go back to a place others have been? Including himself? Bella Coola was put on the skier’s map by a film production doing helicopter-assisted shooting in the early 2000s. Others had skied in Bella Coola before, but this really made it famous. Chris Davenport was one of the skiers and he saw the endless potential of the B.C. Coast Range. Others like Seth Morrison and Wendy Fisher were also filmed skiing couloirs in Mad Dog Col. Since then many other film productions and a few other groups of skiers have made Mad Dog Col their home for both camping and helicopter skiing. In March myself, Chris Davenport, Griffin Post and filmers Chris Christie and Cameron Sylvestor decided to make Mad Dog Col our home. The goal was to camp and ski as much as possible. 

Veröffentlichungen/publications:


Donnerstag, 27. November 2014

SPOTS4ADVENTURES #52 - Nallo Mountains - Wild Winter Camping - Backcountry Freeskiing


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Wild Winter Camping“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Eine Flasche schottischer Whisky, zwei Transportfahrten mit dem Snowmobil, drei Fahrer, vier Zelte, fünf Freunde und sechs Tage und Nächte in der Wildnis. Kommt mit auf ein Wintercamp in den großen und weit abgelegenen Bergen im nördlichsten Schweden. An einen Ort, wohin keine Straßen führen, wo es keinen Handyempfang gibt und wo man eine ganze Woche lang keine anderen Skifahrer sieht. Eine wilde Wintergegend, in der Dinge klarer erscheinen können als jemals zuvor – die Nordlichter, die grandiose Schönheit der Natur, vor allem aber die reine, ehrliche Freude daran, das Erlebnis Skitourengehen und Wintercampen mit einer Handvoll guter Freunde zu teilen.

We are happy to be able to offer you more information about the story „Wild Winter Camping“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”:  One bottle of Scottish whiskey, two snowmobile rides, three riders, four tents, five friends and six days & nights in the wild. Come along on a winter camp in the big and remote mountains in the very north of Sweden. A place where no regular roads go, cellphones have no reach and no other skiers are seen for a whole week. A wild winter area where other things can appear more clear than ever before – the northern lights, nature’s big and intensive beauty, but most of all the pure joy of sharing the ski touring and winter camping experience with a bunch of good friends.  


Veröffentlichungen/publications:

 

Sonntag, 24. August 2014

SPOTS4ADVENTURES #51 - Überschreitung Marchspitze - Bergsteigen





Die Marchspitze - 2.609 Meter - ist ein Klassiker in den Allgäuer Alpen. Die nicht ganz einfache Erreichbarkeit von allen Seiten bedingt sicher zum Teil die limitierten Begehungen. Darüber hinaus trägt auch die Tatsache dazu bei, dass der II+ Grat im zugegebenermaßen nicht immer festen Hauptdolomit verlangt wird.

Man wird mit faszinierenden Ausblicken über die wohl wildesten Ecken der Allgäuer Alpen belohnt. Die Aussichten auf den höchsten Berg der Allgäuer, den Krottenkopf, den Hermannskarsee und die ganz spezielle Schichtung der Hornbachkette haben einen ganz besonderen Reiz.

Die Überschreitung verlief mit Anstieg über den Südgrat und Abstieg über den Westgrat. Der Anstieg und Abstieg über den Westgrat bietet eine leichtere Variante für das schöne Abenteuer.


Samstag, 9. August 2014

SPOTS4ADVENTURES #50 - Paria Canyon - A Thousand Crossing - Backcountry Trekking



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „A Thousand Crossing“, die in der diesjährigen Ausgabe von „X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Die Sonne verschwand hinter dem Horizont an der Grenze zwischen Utah und Arizona. Unser Fahrer, der uns vom Colorado River bis zum Wire Pass brachte, nannte es die „Pumpkin Hour“. Ich hatte diesen Begriff noch nie gehört, aber es machte Sinn angesichts des Farbenspiels, das sich uns auf den Felsen im Abendlicht darbot. Es war mehr als beeindruckend. Ich befand mich mitten in der Wüste, weit weg vom herbstlichen Regen zuhause in Washington State. Vor mir lag eine gute Woche voller Abenteuer mit meinem Vater Kurt und meinem Bruder Josh. Unser Plan war es, den 67 Kilometer langen Paria Canyon zu durchwandern, der sich in der Vermilion Cliffs Wilderness Area im Nordwesten Arizonas befindet. Vor Sonnenaufgang überquerten wir eine staubige Sandstraße und stiegen in einen ausgetrockneten Flusslauf ab. Die ersten Sonnenstrahlen blinzelten über die Hügel und vertrieben die kühle Morgenluft. Nach 2,7 Kilometern erreichten wir den Buckskin Gulch, oft als die längste Schlitzschlucht der Welt bezeichnet. Schon hier verschlug es uns die Sprache. Sicherlich gibt es beeindruckendereSchluchten, aber diese Naturschönheit war überwältigend.
We are happy to be able to offer you more information about the story „A Thousand Crossing“, published in the current issue of “X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine”: The sun dived beneath the horizon on the border of Utah and Arizona. Our gruff shuttle driver who had driven us from the storied Colorado River to Wire Pass had called it the “Pumpkin Hour”. Oddly, I’d never heard the phrase before, but it made sense now as I watched the day’s last breaths expire on cliff faces and boulders. Those moments shouted at me in exuberance; I was in the desert, far from Washington State’s autumn rains. Ahead of me was nearly a week of adventure with my father and brother, Kurt and Josh. Our objective was to hike the 67 kilometers long Paria Canyon, which is within the Vermilion Cliffs Wilderness area on the northwest fringes of Arizona. Before the sun rose, we passed over a dusty dirt road and descended into a sandy wash. Early rays of light broke over the hillsides chasing away the cold air. In 2.7 kilometers we reached Buckskin Gulch, which is often touted as the longest slot canyon in the world. Already we were blown away. I’m sure there are many more spectacular canyons, but measures are hard to judge among beautiful things.

Veröffentlichungen / publications:

Sonntag, 3. August 2014

SPOTS4ADVENTURES #49 - Serra da Estrela - On the Shepherds' Routes - Backcountry Trekking


Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „On the Shepherds' Routes“, die in der diesjährigen Ausgabe von „X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Seit fast zwei Stunden leitet uns das GPS-Gerät durch wegloses und verblocktes Gelände. Es wird immer steiler. Über uns ein 300 Meter langes und ca. 45° steiles Schneefeld, das zum Ausstieg zu führen scheint. Ich versuche, den schweren Rucksack zu ignorieren. Verdammt, hier brauche ich nicht auszurutschen! Stöcke setzen, Schuhe in den Firn rammen. Schritt für Schritt steige ich weiter. Hätte ich nur meine Steigeisen eingepackt! Jetzt bloß keine Panik! Nerven behalten, auf die nächsten Meter konzentrieren! Und dann: geschafft! Wir sind unweit vom höchsten Berggipfel Portugals, dem Torre. Vor uns liegen noch einige Stunden Abstieg bis zum Ende einer eindrucksvollen viertägigen Tour auf den Spuren der Schafhirten in der Serra da Estrela, dem Sternengebirge.
We are happy to be able to offer you more information about the story „On the Shepherds'Routes“, published in the current issue of “X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine”: The GPS has been guiding us through rugged and unknown terrain for almost two hours. It’s getting steeper and steeper. Above us is a 300-meter long, about 45° snowfield that seems to take us to the next exit. I am trying to ignore the heavy backpack. Damn, I must not slip here! Plant the pole, drive the shoes into the soft spring snow. I’m climbing one step after another. Why didn’t I bring crampons!? Don’t panic! Stay calm; focus on the next meters. And then: we did it! We are close to Portugal’s highest summit, the Torre. Ahead of us are a few more hours of descent to the end of this impressive four-day tour following the shepherds’ tracks in the Serra da Estrela, The Mountain Range of the Stars. 

Veröffentlichungen / publications:
 

Dienstag, 29. Juli 2014

SPOTS4ADVENTURES #48 - Olympic National Park - The Raw Edges - Backcountry Trekking



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „The Raw Edges“, die in der diesjährigen Ausgabe von „X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Mein Herz schlägt schneller. Eigentlich dürfte das nicht sein, aber ich fühle mich genauso, als würde ich in einem Überhang in den North Cascade Mountains hängen. Doch es gibt einen Unterschied – hier ist weit und breit kein Berg. Stattdessen sehe ich im Westen den endlosen Himmel über dem Ozean, im Osten sattgrüne Wälder, die im Nebel aus dem Blick verschwinden. Das Meer verschmilzt hier mit der Erde. Aus der dunklen Tiefe kommen smaragdfarbene Wellen. Der Geruch des Todes vermischt sich mit dem Parfum des Lebens. Am Strand kann man sich in das scheinbare Ende der Welt mit seinen scharfen Kanten verlieben, mir flößt es jedoch eher Respekt ein. Der Olympic National Park befindet sich im äußersten Nordwesten der USA. Seit er 1909 zunächst als Mount Olympus National Monument ins Leben gerufen wurde, ist er vor allem bekannt für seine Tiervielfalt, unterschiedlichste Wälder, schneebedeckte Berge und ungezähmte Küsten. 1938 wurde das Gebiet zum Nationalpark, 1988 bekamen 95 % des Parks den Status „Wilderness“, wodurch mehrere 100.000 Hektar Land vor den Einflüssen der Zivilisation geschützt wurden.
We are happy to be able to offer you more information about the story „The Raw Edges“, published in the current issue of “X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine”: My heart thumps. It really shouldn’t beat so hard, but I am enamored with the same feelings I get when hanging off a peak in the North Cascade Mountains. But there is one difference – there isn’t a mountain in sight. Instead, to the west, I see endless skies layered on top of never-ending ocean and to the east, green folds of forest roll away into fog and out of sight. Like two indomitable forces, this is where sea meets land, where black, murky depths toss great emerald- colored waves, where you can smell the reek of death and perfume of life. With the beach, you can fall in love with the raw, jagged edges of our planet and that, to me, injects fear into veins and boils blood. Situated along the northwestern-most border of the United States, you’ll notice Olympic National Park. First set aside as Mount Olympus National Monument in 1909, it has since gained many distinctions for its diverse wildlife, varied forests, snow bound peaks, and untamed coastlines. In 1938 it became a national park and in 1988 ninety-five percent of it was set aside as wilderness, further protecting this incredible park’s million acres from human encroachment.  

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Donnerstag, 24. Juli 2014

SPOTS4ADVENTURES #47 - Tajikistan - The Pamirs - Backcountry Trekking



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „The Pamirs“, die in der diesjährigen Ausgabe von „X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Neugierde und großes Interesse an der Entwicklung der zentralasiatischen Länder Afghanistan und Tadschikistan ließen die Idee aufkommen, den vielen negativen medialen Berichterstattungen zum Trotz das Land so zu entdecken, wie es schon Marco Polo im Jahre 1273 getan hatte. In der ehemaligen Sowjetrepublik liegt der Pamir, eines der mächtigsten und zugleich trockensten Gebirge der Welt. Als wir Namen wie Hindukusch, Peak Lenin und Karl Marx Peak hörten, war auch unser Bergsteigerherz für die Reise gewonnen. Mit jeweils zwei Rucksäcken machten wir uns Mitte August auf den Weg in die autonome Provinz Gorno-Badakhshan. Was uns letztendlich wirklich erwartete, konnten wir zu dieser Zeit noch nicht erahnen. Aber das Vorhaben versprach, unsere bisher wohl spannendste und abenteuerlichste Reise zu werden.
We are happy to be able to offer you more information about the story „The Pamirs“, published in the current issue of “X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine”: It was curiosity and our interest in the development of the central Asian countries of Afghanistan and Tajikistan that triggered the idea to explore the country in a manner similar to Marco Polo back in 1273, despite of all the negative news coverage in the media. Pamir lies in the former Soviet republic and is one of the world’s most majestic and driest mountain ranges. When we heard names like Hindukusch, Peak Lenin and Marx Peak, our mountaineering spirit was also won over to the plan. In the middle of August, we set out to the autonomous province of Gorno-Badakhshan with two backpacks each. At this point, we could not know what to expect. But our plan promised to become our most exciting and adventurous trip ever.  

Veröffentlichungen / publications:

Montag, 7. Juli 2014

SPOTS4ADVENTURES #46 - Nepal - Nar Phu - Backcountry Trekking



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Nar Phu“, die in der diesjährigen Ausgabe von „X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Kaum ein Reiseziel hinterlässt derart nachhaltige Bilder im Kopf wie der Himalaja. Am sogenannten Dach der Welt jagt ein unvergesslicher Eindruck den anderen. Seien es die majestätischen Berge, die Weite, die absolute Stille oder die kulturellen Begebenheiten. 2009 führte mich meine Neugier in die Gegend nördlich des klassischen Annapurna- Treks. Das dort liegende, fast unbewohnte Hochtal von Nar und Phu wird selten von Touristen besucht, da es schwierig ist, eine Genehmigung für das Gebiet zu bekommen. Doch wir hatten es geschafft. Es war der Beginn eines Abenteuers, das mich bis heute in seinem Bann hält. Mein Geist und meine Kamera fingen Eindrücke ein, die ich nie vergessen werde. Am meisten erinnere ich mich an die Augen der Kinder...
We are happy to be able to offer you more information about the story „Nar Phu“, published in the current issue of “X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine”: The Himalayas create more long-lasting memories than any other destination I know. The so-called Roof of the World provides one unforgettable impression after another. Majestic mountains, absolute silence, the culture. In 2009, my curiosity took me to an area north of the classic Annapurna trek. There lie the almost uninhabited high valleys of Nar and Phu, which are rarely visited by tourists due to the extremely strict permit policy for this area. But we managed to get the approval to visit the valleys. It was the start to an adventure that still mesmerizes me to this very day. My mind and my camera captured images that I will never forget. What I will remember the most are the eyes of the children...  

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Montag, 23. Juni 2014

SPOTS4ADVENTURES #45 - Iceland - Surrounded by Wilderness - Backcountry Trekking



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Surrounded by Wilderness“, die in der diesjährigen Ausgabe von „X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Als unsere nackten Füße das Wasser berühren, überkommt uns ein Gefühl der absoluten Abgeschiedenheit. Mächtige Wellen schlagen gegen die nahe Küste. Irgendwo in der Ferne erreicht der Ozean das Eis des Nordpols und Sibirien. Wir sind an der nördlichsten Spitze Nordwest-Islands. Früher einmal die Heimat von Bauern, die von den Wikingern abstammten, ist dieser Ort heute völlig unbewohnt. Die Lebensumstände wurden zu hart. Keine nahegelegenen Schulen, keine medizinische Versorgung. Die Menschen zogen in der Mitte des letzten Jahrhunderts einfach weg und hinterließen eine unberührte Wildnis, die zu den schönsten Westeuropas zählt. Wir sind alleine und müssen alles tragen, was wir unterwegs brauchen. Außer Vögeln und Füchsen sehen wir vier Tage lang niemanden.

We are happy to be able to offer you more information about the story „Surrounded by Wilderness“, published in the current issue of “X JOURNEY Backcountry Trekking Photo & Story Magazine”: The feeling of remoteness embraces us as our naked feet slip into the cold water. Big salty waves thunder against a nearby beach. The ocean stretches out towards the ice covering the North Pole, and Siberia beyond. This is the northernmost part of northwest Iceland. Once home to a few farmers dating their heritage back to the Vikings of the 9th century; the place is now uninhabited. Life became too harsh. Too far away from education, health care and the other services. In the middle of the last century people moved away. What remains is one of the most pristine and untouched wildernesses in Western Europe. Now paths are faint and navigating this vast peninsula requires constant attention. We are by ourselves and have to carry everything we need. For four days we see no one but birds and foxes.

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Dienstag, 10. Juni 2014

SPOTS4ADVENTURES #44 - Japan - Welcome to Japan - Backcountry Freeride



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Welcome to Japan“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: In Japan anzukommen ist immer wieder eine interessante Erfahrung. Symbole in Mandarin auf fast allen Beschriftungen, und Gespräche,die man nicht im Geringsten versteht. Es ist einfach völlig anders als alles, was ich auf meinen Skireisen bisher erlebt habe. Unsere Gruppe – Grant Gunderson, Adam Ü, Sven Brunso, Carston Oliver und ich – kämpft sich mit viel zu viel Gepäck durch den Flughafen. Dann drängen wir uns mit gefühlten 100.000 Menschen durch die U-Bahn. Wir kommunizieren mit Händen und Füßen, lächeln dabei immer nett und finden nach einigem Hin und Her schließlich unseren Zug in die Präfektur Nagano, etwa drei Stunden außerhalb von Tokio.

We are happy to be able to offer you more information about the story Welcome to Japan“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”: Arriving in Japan is an interesting experience. Mandarin symbols grace most of the signage and there’s no comprehension of what is being said. It’s different than any other place that I’ve travelled to ski before. The crew – Grant Gunderson, Adam Ü, Sven Brunso, Carston Oliver and myself – heads out of the airport, dragging way too much gear. We navigate through hundreds of thousands of people in the subway. After much pointing, smiling, and a seemingly short game of charades, we make our first train to the Nagano Prefecture that is roughly three hours outside of Tokyo.

 

Veröffentlichungen / publications:

Donnerstag, 3. April 2014

SPOTS4ADVENTURES #43 - Norway - Senja - Polar Circles - Backcountry Freeride



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Senja - Polar Circles“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Da hänge ich wieder einmal zwischen Himmel und Hölle. Einen Pickel in der rechten, einen in der linken Hand, ramme ich krampfhaft die leichten Alu-Steigeisen in das rüchige Eis, die Ski am Rucksack festgeschnallt. Ein beklemmender Tiefblick tut sich unter mir auf, über mir die nicht enden wollende Rinne. Niederrieselnder Schnee erschwert das Atmen, kombiniert mit kleinen Eisstücken, die um die Ohren sausen. In der Ferne drückt die Flut kaltes Atlantikwasser in die ruhig liegenden Fjorde, die wie erstarrt wirken. Die Ruhe dringt aber nicht bis zu mir vor, zu sehr pocht mein Herz vor Anstrengung – und vielmehr noch aus Respekt vor der anschließenden Abfahrt in dieser beeindruckenden Rinne am Westhang des Krokelvtinden: ein Couloir, so perfekt, als ob es Gott Thor persönlich in den Fels geschlagen hätte. 

We are happy to be able to offer you more information about the story Senja - Polar Circles“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”:Once more, I feel stuck between heaven and hell. One ice axe in my right hand, one in my left, frantically driving my aluminum crampons into the fragile ice surface, skis attached to my backpack. The view down is oppressive; and above me is the seemingly neverending chute. It’s hard to breathe in a shower of loose snow, raining down on me together with small ice particles. In a distance, the cold waters of the Atlantic are pushed by the high tide into the quiet, frozen looking fjords. Their silence is too far, my heart is pounding, not only because it’s exhausting, but also because of my respect for the upcoming descent down this impressive chute on the western slope of the Krokelvtinden; a couloir so perfect that Thor, the Nordic god himself could have carved it into the rock. 

Veröffentlichungen / publications:

Donnerstag, 27. März 2014

SPOTS4ADVENTURES #42 - Allgäu - Hörnergruppe - Backcountry Freeride







Diese Ausgabe entführt in die Allgäuer Alpen in die Hörnergruppe. Eine interessante Tour vom Riedbergpass - 1.406 m zum Riedbergerhorn - 1.787 mit Abfahrt in das Bolgental und weiterem Aufstieg zum Großen Ochsenkopf - 1.662 m und Abfahrt in das Ostertal. Auf Grund seiner zahlreichen Möglichkeiten von allen Seiten das Horn ansteigen und auch befahren zu können, sowie wegen des herrlichen Panoramas bis hin zum Bodensee und auf den Allgäuer Alpen Hauptkamm ist das Riedbergerhorn eine beliebte und schöne Einsteigertour.



 






Veröffentlichungen/publications:

Donnerstag, 20. März 2014

SPOTS4ADVENTURES #41 - France - Haute Route - The Spirit of Skiing - Backcountry Freeride



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Haute Route - The Spirit of Skiing“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Julien Regnier, Seth Morrison und JP Auclair stiegen als erste an der Grand Montet aus, der Rest folgte. Unser Zehn-Personen-Team stand kurz vor einem außergewöhnlichen Erlebnis: Mit den Guides Stephan Dan (FanFan) und Francois Regis- Thievenet würden wir in Chamonix, der Hochburg des französischen Alpinismus, starten und der Haute Route auf 100 Kilometern durch die Penninischen Alpen bis nach Zermatt, der Schweizer Hochburg des Alpinismus folgen. Unser Team würde von Hütte zu Hütte ziehen, von französischem „Refuge“ zu Schweizer „Cabane“, und die klassische Überquerung mit jeder Line aufpeppen, die wir finden konnten. Wir tauchten in die Europäische Skikultur ein und lernten schnell, dass die Berge unsere wahren Guides waren, und dass wir uns als Team aufeinander verlassen können mussten.
We are happy to be able to offer you more information about the story Haute Route - The Spirit of Skiing“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”: Julien Regnier, Seth Morrison and JP Auclair stepped on the Grand Montet; the rest of us followed. Our 10-person team was embarking on a trip of a lifetime. With guides Stephan Dan (Fanfan) and Francois Regis-Thievenet we would start in Chamonix, the epicenter of French alpinism, follow the Haute Route for 100 kilometers through the Pennine Alps and end in the epicenter of Swiss Alpinism, Zermatt. Our crew would traverse from Refuge to Cabane while adding a twist to traditional routes; we were looking for lines. Fully immersed in the European ski culture we learned to let the mountains be the true guides and to rely on each other as a team. “We got lucky, nine good days in the middle of winter is not normal,” said Fanfan. “It was a real expedition, all the Refuges were closed, we carried our own food, there were logistics to figure out and it was really cold.” 

Veröffentlichungen/publications:

Donnerstag, 13. März 2014

SPOTS4ADVENTURES #39 - Mongolia - Into the Unknown - Backcountry Freeride



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Into the Unknown - Mongolia“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren:  Uka, der stets entspannt grinsende Koch, tauschte besorgte Blicke mit Tsogo aus, dem mongolischen Übersetzer. Das Küchenzelt war kurz davor, dem starken Wind nachzugeben. Das Zelt der Mädels hatte bereits vor ein paar Stunden aufgegeben. Nun waren wir gefordert, die anderen Zelte so schnell wie möglich mit zusätzlichen Seilen und eilig aus dem frisch gefallenen Schnee gegrabenen Steinen zu sichern. Es war Mitte Mai, es war Winter – und Halbzeit unserer Expedition in das abgelegene Tavan-Bogd-Massiv in der Mongolei. Gefühlsmäßig hatten wir jeden Kontakt zur Außenwelt verloren. Kälter, windiger und eisiger als erwartet, zeigte sich bei klarem Wetter die Gegend, doch auch beeindruckender und weitläufi ger, als wir uns vorgestellt hatten – meist unter einem unvorstellbar blau strahlenden Himmel.

We are happy to be able to offer you more information about the story „Into the Unknown - Mongolia“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”: Uka looked worried. Usually he was the relaxed “You don’t worry, my friend” kind of guy. And our cook. But now, he exchanged concerned looks with the Mongolian translator, Tsogo. The kitchen tent was caving in with strong gusts and on the brink of breaking down. The girls‘ tent had already collapsed. Everyone was running around securing tents with extra ropes and rocks we dug out of the freshly fallen snow. We were halfway through our two-week mission in Mongolia’s remote Tavan Bogd mountain range. It was mid-May and winter. And it felt like we were completely out of touch with the rest of the world. Everything was colder, windier and icier than expected, but when the weather was clear it was also more impressive and overwhelming under a sky that was bigger than you could ever imagine. 

Veröffentlichungen / publications:

Dienstag, 11. März 2014

SPOTS4ADVENTURES #38 - Norway - Sailboats and Steep Couloirs - Backcountry Freeride



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Sailboats and Steep Couloirs“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Vom Bergsattel blicken wir auf den 900 Meter tiefer liegenden Fjord, der im Abendlicht glänzt. Über uns der Mt Saksa (1.023 Meter), unter uns ein unberührtes Couloir, das direkt in dem Fjord endet, wo unser Segelboot wartet. Wir fahren ein, der Schnee ist stiefeltief, Schneewolken werfen lange, staubende Schatten, bevor wir zum nächsten Schwung ansetzen. Oben ist es eng, dann wird der Hang breiter und das Tempo schneller, bis wir ein Waldstück erreichen, das an der Felsküste des Hjørundfjords endet. Wir schwingen ab, Schnee spritzt ins Wasser und löst sich ebenso schnell auf wie die letzten Sonnenstrahlen über dem Westufer des Fjords. Das Ruderboot setzt lautlos über und bringt uns auf das Segelboot. In einer Mischung aus Ruhe und erregtem Hochgefühl machen wir uns für heute auf den Rückweg.

We are happy to be able to offer you more information about the story „ Sailboats and Steep Couloirs“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”: The vista from the col reveals the fjord 900 meters below, glowing metallic golden in the waning light. Mt Saksa (1,023 meters) rises above us while below lays a twisting couloir of preserved snow that flushes directly into the fjord where our sailboat awaits us patiently. Pushing off, the snow is boot deep and sloughs quickly, the powder cloud casting a long, skim-lit shadow that billows in the warm light before the next turn falls away steeply into a narrow choke. Squeezing through, the run opens up again and offers fast turns for 500 meters down to a belt of stunted woodland before giving way to the rocky shore of Hjørundfjorden. Slashing to a stop, spray scatters in the water, melting like the last rays of sun being obscured by the mountains stacked defiantly on the western shore of the fjord. The rowboat strokes toward us quietly and delivers us to the sailboat. A mixture of serenity and exhilaration permeates the group as we motor home for the evening. 

Veröffentlichungen/publications:

Sonntag, 2. März 2014

SPOTS4ADVENTURES #37 - Alaska - AK Dreams Even better than Powder - Backcountry Freeride



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „AK Dreams - Even better than Powder“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Beeindruckend ragte der Vulkan Mount Spurr (3.374 m) über Gipfel und Gletscher. Majestätisch leuchtete er in der Abendsonne und verspottete uns mit seiner Erscheinung. Als ich eine Traumlinie entlang einer SChneeverfrachtung an einem unbekannten Gipfel entdeckte, glänzten meine Augen: „Jason, hierher müssen wir zurück kommen“, rief ich meinem Skipartner in der Super Cub zu, einem kleinen einmotorigen Flugzeug. Jake Soplanda, Pilot bei Sportsman Air Service, flog uns über den Capps Glacier, wo wir das Tordrillo-Gebirge auskundschafteten. Die letzten sechs Tage waren wir auf riesige Berge gestiegen, viele Stunden für ein paar Minuten Abfahrt. Heute schummelten wir – Jake schrie über den Kopfhörer: „Wo willst du fahren?“ Alpenglühen färbte die gewaltigen Gipfel. Nach nach der sanften Landung auf einem Plateaugipfel schnallten wir die Ski an und lächelten beim Gedanken an Alaskas unendliche Landschaft und an die Gastfreundschaft seiner Einwohner.  

We are happy to be able to offer you more information about the story AK Dreams - Even better than Powder“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”: The staggering Mount Spurr volcano (3,374 meters) jutted above the surrounding peaks and crevasses glowed in the late evening sun, taunting us with its majesty. My eyes lit up as I spotted a huge spine off of an unknown peak. „Jason, we need to come back,“ I shouted to my ski partner through the headset in the Super Cub, a tiny single-engine monoplane.Our pilot with Sportsman‘s Air Service, Jake Soplanda, had brought us along for a reconnaissance flight from our base camp on the Capps Glacier to scope ski lines in the Tordrillo Mountain Range.We had spent the last six days climbing the grand summits, long hours of steep approaches for minutes of skiing down the deep snow faces. Tonight we cheated - Jake shouted over the headset, “Where do you want to ski?” Alpenglow now painted the immense peaks. After a smooth landing on a nearby plateau summit, we exited the plane and clipped into our skis. Smiles crept across our faces as we admired the vast landscape and the kindness of Alaskan folk. 

Veröffentlichungen/publications:

Montag, 24. Februar 2014

SPOTS4ADVENTURES #36 - North America - Tiny House - Backcountry Freeride



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Tiny House“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Molly Baker und Zack Giffin begannen im Oktober 2011 damit, ihr Traumhaus auf Rädern zu bauen. Der Plan war, mit einer gemütlichen Hütte im Schlepptau die begehrtesten Bergpässe Nordamerikas zu bereisen. So wie Zack als „Skibum“ Jahre in seinem Van gelebt hatte, sollte das kleine Haus die Berge zur Heimat machen. Ein Zuhause, das immer dort sein würde, wo gerade Schnee fällt. Auf der Suche nach dem tiefsten Schnee und den längsten Pillow-Lines machten sich die Bewohner des kleinen Hauses, Molly, Zack und ihr guter Freund und Splitboarder Neil Provo, auf eine Reise epischen Ausmaßes. Mittlerweile teilen sie im dritten Jahr auf kleinstem Raum als Winter-Zigeuner das Erlebnis, von einem Wintersportort zum nächsten zu ziehen und mit jedem Schwung im Tiefschnee neue Erinnerungen zu gewinnen.
We are happy to be able to offer you more information about the story Tiny House“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”: In October of 2011, Molly Baker and Zack Giffin started building their dream home on wheels. The purpose was to tow their cozy cabin around to North America’s most coveted mountain passes. Much like Zack’s years of ski bumming from his van, the tiny house was built on the vision of the mountains being your backyard, wherever the house may roam, and home that exists wherever snow is falling. In search of winter’s deepest turns and longest pillow lines, the tiny house crew, Molly, Zack, and their good friend and splitboarder Neil, started a journey of epic proportions. Now in their third year of living tiny, these winter gypsies share the experience of living vagrantly from one ski destination to the next, making memories one powder turn at a time. 

Veröffentlichungen/publications:

Freitag, 7. Februar 2014

SPOTS4ADVENTURES #35 - Kappadokien - Turkey's Little St. Anton - Backcountry Freeride



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Turkey's Little St. Anton“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Was braucht man für einen Kurztrip? Erstens: Musik! Reisen und Musik gehören für mich untrennbar zusammen. Beides würzt die exotische Mischung meiner Erinnerungen. Ich lasse meinen iPod von einem Freund bespielen, gespannt auf 600 neue Songs und die Unbestimmtheit, wozu der neue Soundtrack passen wird. Zweitens: „Handschuh – Mütze – Brille“! Der Spruch begleitet mich seit meiner Kindheit und ist immer noch sehr nützlich dabei, den nächsten Skitrip zu organisieren. Drittens: „Jameson Whisky“, meine Reisemedizin. Abgefüllt in einen kleinen Flachmann für die tägliche Desinfektion, eignet sich dieser Wundertrunk auch bestens, um ein Gipfelritual zu zelebrieren. Eins, zwei, drei – und es kann losgehen! 
We are happy to be able to offer you more information about the story Turkey's Little St. Anton“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”:
What do you really need for a short trip? First: Music. To me, travel and music are truly inseparable. It is the extra something I need for an exotic mix of memories. Every time I get ready for a trip, I delete my iPod and a friend of mine fills it up with 600 new songs. I always look forward to the new tunes and can’t wait to find out how the yet unknown adventures and soundtrack will go together. Second: “gloves-beanie-goggles”! This is what my parents used to tell me when I was a kid and ever since it is one of the most useful lines when organizing a ski trip. Third: Jameson Whisky, my personal travel medication. Filled into a small flask for daily desinfaction, it is also perfect for celebrating a summit ritual. One, two, and three – let’s go!

Veröffentlichungen/publications:

 

Donnerstag, 30. Januar 2014

SPOTS4ADVENTURES #34 - Alaska - Annie's Ridge Mt. Hunter - Backcountry Freeride



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „Annie's Ridge - Mt. Hunter“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren:
Fliegt man an einem klaren Tag auf einem Fensterplatz von Seattle in Washington nach Anchorage, Alaska, fällt einem als Erstes die endlose Weite der Berge auf. Während meiner Flüge läuft mir dann immer das Wasser im Mund zusammen, ich bekomme Gänsehaut auf den Armen und meine Phantasie spielt bei den Gedanken an all die potentiellen Skiabfahrten verrückt. Man kann zu Recht sagen, dass die Krönung all dieser Berge der Denali ist – der höchste Berg Nordamerikas. Und zu seinen Füßen erstreckt sich der Kahiltna, der längste Gletscher Alaskas.  

We are happy to be able to offer you more information about the story „Annie's Ridge - Mt. Hunter“, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”: If you have ever flown from Seattle, Washington to Anchorage, Alaska, on a clear day with a window view, most likely the first thing you noticed was the endless expanse of mountains. During my flights my mouth always salivates, the hair will go up on my arms and my imagination runs wild with thoughts of skiable terrain. One could say the culmination of all those mountains is Denali – the highest peak in North America. At the foot of Denali is the Kahiltna Glacier, the longest glacier in Alaska.



Veröffentlichungen/publications:

Donnerstag, 23. Januar 2014

SPOTS4ADVENTURES #33 - Switzerland - Off the Beaten Track - Backcountry Freeride



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „ Off the Beaten Track“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren: Zehn Jahre lang konnte Peter Gujan sein Geheimnis bewahren. Irgendwo da draußen in der Wildnis – jedoch nur Minuten von Davos und Klosters entfernt – gibt es unberührte Nordhänge und Rinnen, von denen Skifahrer träumen. Dieser Spot liegt in den Alpen, erinnert aber an Alaska: Endlose Hänge, mächtige Felsgipfel und keinerlei Infrastruktur wie sonst in Europa. Während der Sommermonate fallen hier die Touristen ein, gehen wandern, klettern, spazieren. Eine wohlbekannte Urlaubsregion. Im Winter ist es völlig anders. Die spektakuläre Bergregion, keine halbe Stunde Luftlinie von St. Anton, bietet keine Unterkünfte und kann nur durch eine steile Schlucht erreicht werden. Es handelt sich um das Vereinatal im Schweizer Kanton Graubünden. Hier wird der Begriff „abgeschieden“ neu definiert..
We are happy to be able to offer you more information about the story ““Free Range“ in Denali National Park”, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”: For a decade, Peter Gujan managed to keep this place top secret. Somewhere out in the wilderness, yet only minutes from Davos and Klosters, is a backyard plot of untracked north faces and couloirs that skiers dream about. This spot is as remote as the backwoods of Canada, but with Alp-style lines, Alaskan-sized scale and none of the luxuries usually found in Europe. During the summer months, it is a well-known holiday destination, busy and packed with hikers and tourists. Winters are different. This spectacular cluster of peaks – half an hour as the crow flies from St. Anton – offers no managed winter accommodation and can only be reached via a steep gorge. It’s called the Vereina Valley, in the Swiss canton of Grison. Suddenly remote takes on a new meaning. 

Veröffentlichungen/publications:

Dienstag, 21. Januar 2014

SPOTS4ADVENTURES #32 - Allgäu - Rauhorn - Backcountry Freeride









Diese Ausgabe entführt in die Allgäuer Alpen auf das Rauhorn.

Spannende Anstiege und herrliche Abfahrten bietet die Besteigung
des 2.240 Meter hohen Berges, ein herrliches Abenteuer.
Der Startpunkt dieser Tour ist Hinterstein und der Endpunkt Tannheim.
Der Anstiege belohnt mit Panoramen, die seinesgleichen suchen.








Veröffentlichungen/publications:

Samstag, 11. Januar 2014

SPOTS4ADVENTURES #31 - Alaska - "Free Range" in Denali National Park - Backcountry Freeride



Wir freuen uns, weiterführende Informationen zu der Geschichte „ „Free Range“ in Denali National Park“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE BackcountryFreeskiing Photo & StoryMagazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren:
Während wir uns dem Ausstieg des engen Couloirs nähern, berührt mein Gesicht plötzlich den Schnee. Ich halte kurz an, wische mir die Brille ab und merke, wie steil und tief die Rinne ist. Ich bin schon viele Steilhänge geklettert, habe aber noch niemals mit dem Gesicht den Schnee touchiert. Einer der Morrison-Brüder hatte zum Glück vorgeschlagen, Verts (spezielle schneeschuhartige Steighilfen für Steilhänge, Anm. der Red.) mitzunehmen. Ohne sie würden wir in diesem an die 60 Grad steilen Hang bis zur Hüfte im Schnee versinken und müssten womöglich unser Vorhaben aufgeben. Chris Davenport, John und Jim Morrison und ich stehen inmitten der Alaska Range, rund 48 Kilometer vom Denali entfernt und nicht weit vom Mount Foraker, der etwa 3.900 Meter über uns thront. Vor einigen Tagen warteten wir in Talkeetna noch auf das Ende eines Sturmes, was in Alaska normal zu sein scheint. 
We are happy to be able to offer you more information about the story ““Free Range“ in Denali National Park”, published in the current issue of “BACKLINE BackcountryFreeskiing Photo & Story Magazine”: 
As we boot closer to the top of this fluted couloir I bump my face into the snow. I break stride to wipe the snow off my glasses, which confirms how steep and deep this slope actually is. I have climbed a lot of steep slopes in my day, but I don’t recall actually bumping my face on the snow. I’m not sure which one of the Morrison brothers suggested we bring the Verts on this mission, but without them, on this slope pushing 60 degrees, we’d be wallowing to our waists and quite possibly facing the reality of not getting to the top of this couloir. Chris Davenport, John Morrison, Jim Morrison and myself are in the middle of the Alaska Range, about 48 kilometers as the crow flies from Denali and not too far from Mount Foraker looming some 3,900 meters above us. Just days ago we were sitting in the town of Talkeetna waiting for the storm to clear which seems to be the norm up here in Alaska. 

Veröffentlichungen/publications: